Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.
Süßwein gilt vielen als altmodisch und landet meist erst zum Dessert im Glas. Dabei passt er überraschend gut zu Käse, scharfen Gerichten oder moderner Küche. Sommeliers erklären, warum sich ein neuer Blick auf Eiswein, Tokaj und Co. lohnt.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter vom Einbruch infolge des Iran-Kriegs erholt. Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Der Ifo-Index stieg um 2,1 Punkte auf 88,8 Punkte.
Der Urlaub ist geplant und genehmigt - und plötzlich kommt ein Megaauftrag oder drei Kollegen fallen spontan aus. Kann der Arbeitgeber in so einem Fall genehmigte Urlaubstage widerrufen?
Die Freizeitparks in Deutschland sind ein teures Vergnügen. Einer Auswertung zufolge haben in diesem Jahr zwei Parks die 50-Euro-Grenze bei den Eintrittspreisen geknackt. Der teuerste Park des Landes ist erneut der Europa-Park in Rust, in dem 55 Euro pro Person fällig werden.
Viele Menschen in Deutschland halten ihrem Arbeitgeber vergleichsweise lang die Treue. Im Jahr 2019 waren 44,3 Prozent der Beschäftigten seit mindestens zehn Jahren bei ihrem aktuellen Arbeitgeber tätig. Im Jahr 2009 lag dieser Anteil jedoch noch höher.
Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, hat seine Behörde auf eine mögliche Pleitewelle eingestellt. Laut Scheele sind zudem 1,6 Milliarden Euro für das Insolvenzgeld für 2021 eingeplant.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt seien nach wie vor deutlich sichtbar. Es zeigten sich aber leichte Zeichen der Besserung, so der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit, Daniel Terzenbach, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Der 1. Oktober ist der weltweite Tag des Kaffees. Zur Feier des Tages hat Statista auf Basis einer Umfrage der Deutschen Bank die teuersten Städte für eine Tasse Cappuccino recherchiert. Demnach müssen Besucher der dänischen Hauptstadt am tiefsten in die Tasche greifen.
Mit den Einschränkungen in der Corona-Krise vor allem Frühjahr ist die Zahl geringfügig Beschäftigter deutlich zurückgegangen. 325.900 Minijobs sind allein im Gastgewerbe weggebrochen. Keine andere Branche ist in diesem Ausmaß betroffen.
Die Maskenpflicht am Arbeitsplatz: In einigen Unternehmen gehört sie wegen der Corona-Pandemie inzwischen zum Alltag, anderswo können sich Beschäftigte hingegen auch völlig ohne Mund-Nasen-Schutz bewegen. Was gilt rechtlich?
Monatelang galt: Jedes trudelnde Unternehmen kann, keines muss Insolvenz anmelden, wenn ihm das Geld ausgeht. Ab dem 1. Oktober gilt ein Teil der strengeren Meldepflichten wieder - droht nun eine Pleitewelle?