Zahlen & Fakten

Zahlen & Fakten

Der Zoll zieht Bilanz: Im Jahr 2025 führt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe die Statistik der eingeleiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren an. Mit einer Gesamtschadenssumme von 675 Millionen Euro und neuen digitalen Befugnissen verschärft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ihr Vorgehen gegen illegale Beschäftigungsstrukturen.

Während die Umsätze im deutschen Mittelstand im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zurückgingen, legte das Gastgewerbe um 5,9 Prozent zu. Gleichzeitig verzeichnete die Branche mit 6,5 Prozent den stärksten Lohnanstieg.

Eine Bitkom-Befragung zeigt eine zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz in deutschen Personalabteilungen. Trotz rechtlicher Bedenken steigen die Einsatzzahlen in Bereichen wie Weiterbildung, Zeugniserstellung und Belastungsanalyse.

Nach der Industrie schwächelt jetzt auch die Beschäftigung in den Dienstleistungsbereichen. Erstmals seit der Corona-Krise ist dort im zweiten Quartal dieses Jahres die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich gesunken.

Unter den fünf deutschsprachigen Millionenstädten haben die Erwachsenen in Deutschland eine eindeutige Lieblingsmetropole. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor.

Die Bio-Branche steckt in der Krise. «Der deutsche Öko-Markt schrumpfte 2022 zum ersten Mal in seiner Geschichte», berichtet der Deutsche Bauernverband in einem aktuellen Marktbericht. Bis Ende Oktober sei der Bio-Umsatz um 4,1 Prozent auf 15 Milliarden Euro gesunken.

Inflationsraten auf dem Niveau von 2022 gab es im wiedervereinigten Deutschland noch nie. Verbraucher können sich für einen Euro immer weniger leisten. Was bringen Energiepreisbremsen und Zinserhöhungen?

Die Alpenrepublik Österreich ist einer Umfrage zufolge für die meisten Erwachsenen in Deutschland das sympathischste Nachbarland. Das Land wurde von 24 Prozent der über 18-Jährigen aus den neun Nachbarn Deutschlands ausgewählt. Es folgen die Niederlande und Dänemark.

Zum Jahreswechsel ziehen wir auch im Berufsleben gerne Bilanz. Hilfreich ist dafür auch direktes Feedback der Führungskraft. Aber haben Beschäftigte eigentlich Anspruch auf ein bewertendes Gespräch mit ihren Vorgesetzten?

Die Hoffnungen auf eine kräftige Erholung der deutschen Wirtschaft nach der Corona-Krise waren groß. Doch der Ukraine-Krieg sorgt für wirtschaftliche Verwerfungen. Das dürfte auch 2023 noch zu spüren sein - auch wenn die Aussichten nicht mehr ganz so düster sind.

Wer eine Ausgleichszahlung für die Auflösung des Arbeitsvertrages erhält, muss diese versteuern. Je nachdem wann und wie sie ausgezahlt wird, fällt der Betrag höher oder niedriger aus.

Die wirtschaftlichen Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine belasten die Stimmung deutscher Unternehmen zum Jahreswechsel. Besonders düster blicken energieintensive Branchen auf 2023.