Zahlen & Fakten

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DEHOGA-Umfrage: Im Herbst droht Pleitewelle im Gastgewerbe

Trotz einer mancherorts guten Sommersaison zeigt sich die Lage vieler Hotels und Restaurants dramatisch: 57,5 Prozent der Betriebe sehen sich aufgrund der Corona-Krise in ihrer Existenz gefährdet, so eine Umfrage des DEHOGA. Besonders betroffen sind Betriebe, zu deren Gästen Geschäftsreisende gehören.

Wien: Drei Viertel weniger Übernachtungen im September

Wiens Übernachtungen im September lagen mit 376.000 um 75,1 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahr. Von Januar bis September wurden 4,1 Millionen Übernachtungen gezählt, was einem Minus von 67,8 Prozent entspricht.

Corona verschärft Fachkräftemangel in sächsischen Hotels und Gaststätten

Das neue Ausbildungsjahr ist schon einige Wochen alt. Aber in sächsischen Hotels und Gaststätten sind noch Lehrstellen frei - eine Herausforderung für die ohnehin von der Corona-Pandemie gebeutelte Branche.

Liste der Corona-Risikogebiete in Deutschland

Wegen eines Beherbergungsverbotes gelten in einigen Bundesländern derzeit Beschränkungen für touristische Reisen. Die Auflistung zeigt die Städte und Regionen, in denen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen über 50 gelegen haben.

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So unterscheiden sich Corona-Symptome von Erkältung und Grippe

Nach der relativen Entspannung in den Sommermonaten steigen die Covid-Infektionszahlen wieder stark an. Gerade in der aufkeimenden Erkältungs- und Grippesaison fragen sich viele: Wie erkenne ich, ob ich Corona oder doch nur eine harmlose Erkältung habe?

Die Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie weitgehend in eigener Verantwortung über Einschränkungen oder aber die Lockerung von Auflagen entscheiden. Hier der aktuelle Stand in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen.

Wachstum: Forscher im Rückwärtsgang

Nach dem RWI hat nun auch ein zweites Forschungsinstitut seine Prognose für die deutsche Wirtschaft korrigiert: Wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) gegenüber dem Handelsblatt bekannt gab, werde die Wirtschaft im kommenden Jahr lediglich um gut ein Prozent wachsen, die Staatsverschuldung jedoch auf 83 Prozent des Bruttoinlandsprodukts klettern. Dies entspräche einem Anstieg von 2,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr, dem höchsten jemals in Deutschland gemessenen Wert.

Deutsche weiterhin glücklich – besonders in Hamburg

Es geht nicht um Hotellerie oder Gastronomie. Es geht um Glück und um eine seit Jahren gut gelingende Marketingaktion der Post. Und daher ist die Nachricht auch „hoga um acht“ eine Meldung wert: Trotz der Euro-Krise bleibt die Lebenszufriedenheit der Deutschen auf einem hohen Niveau von 7,0 Punkten stabil, so sagt es der "Deutsche Post Glücksatlas 2012“. Der Abstand zwischen ost- und westdeutschen Regionen hat sich weiter verringert und ist 2012 so klein wie noch nie seit der Wende. Im neuen Zufriedenheits-Ranking von 13 Großstädten zeigen sich die Einwohner Hamburgs am zufriedensten mit ihrer Stadt. Düsseldorf und Dresden belegen die Plätze zwei und drei. Essen hat die rote Laterne.

Deutschland in Kauflaune: Konsumklimaindex stabil

Die Eurokrise hält die Deutschen nicht vom Shoppen ab. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus Nürnberg mitteilt, verharrt der Konsumklimaindex bei 5,9 Punkten. Damit liegt das Kaufbarometer auf Vormonatsniveau. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sogar ein leichter Anstieg verzeichnet werden.

Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung der Wirtschaft trübt sich ein

Zum vierten Mal in Folge sinkt der Ifo-Geschäftsklimaindex. Damit deutet einer der wichtigsten Indikatoren der deutschen Wirtschaft auf eine Eintrübung der Konjunkturlaune in der Bundesrepublik hin. Lediglich in der Industrie stieg der Index gegen den allgemeinen Trend an.

Gastgewerbe: Umsatzplus im ersten Halbjahr

Der Branche geht es gut – zumindest auf dem Papier. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, steigerten Hotels und Restaurants ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In der Praxis seien dies jedoch nur 0,5 Prozent, da Preissteigerungen eingerechnet werden müssten, gab das Bundesamt zu bedenken.