Fleming’s Hotels bieten kostenfreie Zimmer für Hilfskräfte in Frankfurt und München

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Immer mehr Krankenhäuser leihen in diesen Tagen Ärzte und Krankenschwestern aus umliegenden Regionen aus. Die Fleming’s Hotels möchten diese Personen unterstützen und zeigen sich solidarisch. In den Städten Frankfurt am Main und München stellen sie ab sofort Einsatzkräften, die für den Kampf gegen das Coronavirus extra umziehen, ihre Zimmer zur Verfügung. Zureisende Ärzte, Krankenschwestern und Polizisten sowie Hilfskräfte aus Pflegeberufen, von der Feuerwehr oder dem Technischen Hilfswerk übernachten kostenfrei in den Hotelzimmern.

Filip Blodinger, CEO der Fleming’s Hotelgruppe, zur aktuellen Situation: „In diesen schweren Zeiten ist es wichtiger denn je, dass wir alle zusammenhalten und uns solidarisch mit all denjenigen zeigen, die täglich großen Einsatz erbringen. Viele engagierte Hilfskräfte verlassen extra ihre Familie und Heimat, um in den Großstädten zu helfen. Damit leisten sie in diesen Tagen einen enormen Dienst für unsere Gesellschaft. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, ihnen zumindest die Sorge um eine Wohnung abzunehmen und unsere Hotelzimmer zur Verfügung zu stellen. Einsatzkräfte, die aktuell nach Frankfurt oder München ziehen, sollen sich gerne bei uns melden. Damit wollen auch wir unseren Beitrag für die Gesellschaft und zur Eindämmung des Coronavirus leisten.“

In beiden Städten stellt Fleming’s Hotels ein Kontingent an Zimmern mit Doppelbett, kostenlosem WLAN, Fernseher und Schreibtisch zur Verfügung. Interessierte Einsatzkräfte, die noch eine Bleibe in Frankfurt am Main oder München suchen, wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt:


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Krankheit kommt meist überraschend - und immer dann, wenn man sie nicht brauchen kann. Damit die Kollegen in dem Fall übernehmen können, hilft es, wenn eine Übergabe stattfindet. Aber kann der Chef einfordern, dass man die vom Krankenbett aus macht?

Die bayerischen Beherbergungsbetriebe haben im ersten Halbjahr mehr Gäste empfangen. Allerdings können nicht alle Bereiche des Tourismus profitieren - Gasthöfe und Pensionen leiden. Regional geht es vor allem für Mittelfranken nach oben.

Angesichts jahrelanger Konjunkturflaute ist die Übernahmequote von Lehrlingen nach der Ausbildung in Betrieben gesunken. Eine besonders schlechte Quote weist etwa die Landwirtschaft auf.

Unter den jüngeren Rentnerinnen und Rentnern in Deutschland steigt der Anteil der Erwerbstätigen. Besonders Selbstständige sind oft viele Stunden pro Woche aktiv.

In den USA nehmen Fälle der Magen-Darm-Erkrankung Cyclosporiasis kein Ende. Bereits Hunderte Krankenhausaufenthalte hat der Parasit verursacht. Im Verdacht steht ein unscheinbares Lebensmittel.

Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im Jahr 2025 auf 1.415 gesunken - ein Rückgang um 3,6 Prozent. Fast alle Bundesländer sind betroffen, Ausnahmen bilden Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

Das OLG Hamburg hat eine Entscheidung zu anonymen Bewertungen rechtskräftig werden lassen. Arbeitgeber können unter bestimmten Voraussetzungen die Löschung einer Bewertung verlangen, wenn ein geschäftlicher Kontakt nicht überprüfbar ist.

Ab dem 27. September 2026 gelten strengere Regeln für Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen. Der große Tageskarte-Check zeigt, welche Formulierungen, Werbemittel und Kommunikationskanäle Hotels und Restaurants jetzt überprüfen sollten – von der Website bis zur Speisekarte. Tipps von der Tageskarte-Redaktion.

Ab dem 27. September 2026 gelten strengere Regeln gegen Greenwashing. Die neue EmpCo-Richtlinie verpflichtet Hotels, Restaurants und andere touristische Betriebe dazu, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen konkret zu belegen – von der Website bis zur Speisekarte.

Wer in einem befristeten Arbeitsverhältnis ist, kann nicht immer einfach kündigen. Es gibt klare Richtlinien, die zu beachten sind.