IST-Webinar: Alles zum neuen Master of Business Administration

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Es gibt mehrere Wege seine Karriere voranzutreiben, ins Management aufzusteigen und mehr Geld zu verdienen. Einer davon ist das MBA-Studium. Doch was ist der Master of Business Administration, kurz MBA, eigentlich für ein Studienabschluss? Im kostenfreien Webinar der IST-Hochschule für Management erfahren Interessierte alles zum neuen Studienprogramm. Los geht es am Dienstag, 17. Mai, um 19 Uhr.

Der erstmalige Start des berufsbegleitenden MBA-Studiums „Business Administration“ der IST-Hochschule ist für den 1. Oktober 2022 geplant.

In einem einstündigen Informationstalk mit Studiengangsleiter Prof. Dr. Christian Arnold erfahren Interessierte alles Wichtige zum neuen Studiengang, zum Beispiel:

  • Für wen kommt ein MBA-Studium in Frage?
  • Welche Studieninhalte erwarten mich?
  • Wie ist das MBA-Studium aufgebaut und strukturiert?
  • Was ist der Unterschied zwischen einem MBA-Studium und klassischen Master-Studiengängen?
  • Employability: Welche Kompetenzen erwerbe ich?

Hier geht es zur unverbindlichen Anmeldung.

Alle Informationen zum Master of Business Administration (MBA) gibt es auch auf der Website der IST-Hochschule.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Leben ist zunehmend stressig - davon sind viele Menschen überzeugt. Und nicht nur der Stress wächst, sondern laut Daten einer Krankenkasse auch die Zahl der Fehltage wegen der Diagnose Burnout.

Die Österreichische Hotelvereinigung hat die größte Praktikums-Umfrage der Branche durchgeführt. Mehr als 1.200 Schüler nahmen an der Befragung teil, die bereits zum vierten Mal stattfand. Die Ergebnisse für das Jahr 2025 zeigen gute Bewertungen für die Praktikumsbetriebe. Optimierungspotenzial sehen die Schüler bei Kommunikation und Dienstzeiten.

Die Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in den Kategorien Hotellerie und Gastronomie zeigen, wie ökologische und soziale Verantwortung in der Praxis umgesetzt werden kann. Das Hotel Luise in Erlangen und die Obermühle Görlitz werden für ihren Einsatz für Kreislaufwirtschaft, faire Arbeitsbedingungen und regionale, umweltschonende Konzepte gewürdigt.

Die Krise in der Wirtschaft hinterlässt deutliche Spuren auf dem Ausbildungsmarkt. Die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge ist in diesem Jahr auf rund 476.000 zurückgegangen, ist war der zweite Rückgang in Folge.

Die Bereitschaft von Fachkräften in Deutschland, während der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels für dienstliche Anfragen erreichbar zu sein, hat einen neuen Tiefstand erreicht. Insgesamt haben 71 Prozent der Berufstätigen über die Feiertage Urlaub.

Die wirtschaftspolitischen Verwerfungen treffen die Unternehmen in Deutschland weiter hart. Bonitäts-Schlusslicht bleibt das Gastgewerbe. Auch wenn sich die Lage seit Corona leicht gebessert hat, bleibt die Kreditwürdigkeit bei Gastronomen deutlich eingeschränkt.

Das kommende Jahr 2026 bringt für Unternehmen in Deutschland im Durchschnitt 2,4 Arbeitstage mehr als das laufende Jahr 2025. Dies teilt das Statistische Bundesamt mit. Bundesweit wird die durchschnittliche Zahl der Arbeitstage 250,5 erreichen.

Neue Studienergebnisse zeigen einen deutlichen Wandel im Trinkgeldverhalten der Deutschen. Während es im Restaurant stabil bleibt, sinkt die Bereitschaft in anderen Dienstleistungsbereichen massiv.

Deutschland zählt so viele Firmenpleiten wie seit 2014 nicht - und trotz Konjunkturhoffnungen gibt es keine Entwarnung für das kommende Jahr. Die zahlenmäßig meisten Insolvenzen entfielen auf das Dienstleistungsgewerbe.

Die Zuversicht der Verbraucher in Deutschland bezüglich ihrer eigenen finanziellen Lage stagniert. Das aktuelle Postbank Stimmungsbarometer beleuchtet die Hauptsorgen der Bevölkerung und zeigt auf, wie die gestiegenen Kosten die Spar- und Konsumpläne beeinflussen.