sv.net geht – SV-Meldeportal kommt

| Zahlen & Fakten Zahlen & Fakten

Der DEHOGA informiert, dass Unternehmen, die ihre Meldungen zur Sozialversicherung, Beitragsnachweise und Anträge selbst – und nicht über einen Dienstleister wie Steuerberater oder Lohnbüro – machen, diese demnächst über das neue SV-Meldeportal abgeben.

Am 4. Oktober 2023 wird das neue SV-Meldeportal zum elektronischen Datenaustausch mit den Sozialversicherungsträgern freigeschaltet. Das Vorgängerprodukt sv.net laufe dann sukzessive aus.

In einer Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2023 könne das alte Portal zunächst weiter uneingeschränkt genutzt werden. Bis 29. Februar 2024 werde es noch nutzbar sein, jedoch mit Einschränkungen, die sich insbesondere auf Rückmeldungen bezögen, die dann zwar mittels sv.net gesendet, aber nur über das SV-Meldeportal abgerufen werden könnten.

Weitere Informationen unter www.sv-meldeportal.de(wird sukzessive weiter aktualisiert) sowie in der hier verlinkten Informationsschrift der ITSG GmbH.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenn ein Mitarbeiter fahrig und verändert zur Arbeit erscheint, kann das viele Gründe haben - einer davon könnten Drogen sein. Doch was kann der Chef dann tun, um Gewissheit zu haben? Darf er Angestellte zu einem Drogentest zwingen?

Erstmals seit Monaten haben wieder weniger Unternehmen in Deutschland Insolvenz beantragt. Auch die Zahl der Verbraucherpleiten sank deutlich. Der wirtschaftliche Druck trifft Branchen jedoch unterschiedlich hart.

Der Anteil befristeter Jobs geht zurück. Es trifft aber weiterhin vor allem Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Gegen den geplanten Ausbau der Befristungsmöglichkeiten hat sich Widerstand formiert.

Viele Unternehmen in Deutschland rechnen durch den Einsatz von KI mit sinkenden Löhnen in den kommenden fünf Jahren. Jüngere Arbeitnehmer sind besonders häufig betroffen.

Der Tag der Linkshänder macht auf die alltäglichen Hürden von Linkshändern in einer auf Rechtshänder ausgerichteten Welt aufmerksam. Besonders hoch sind die im Job. Diese Hilfen stehen Linkshändern zu

Die deutsche Hauptstadt hat mit Blick auf den Tourismus im ersten Halbjahr weiter an Anziehungskraft verloren, insbesondere bei Gästen aus dem Ausland. Bei Touristen aus Deutschland entwickelten sich die Zahlen hingegen positiv.

Illegale Tricks zur Umgehung des Mindestlohns haben Beschäftigte, Sozialkassen und den Fiskus nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds binnen zehn Jahren bis zu 64 Milliarden Euro gekostet.

Krankheit kommt meist überraschend - und immer dann, wenn man sie nicht brauchen kann. Damit die Kollegen in dem Fall übernehmen können, hilft es, wenn eine Übergabe stattfindet. Aber kann der Chef einfordern, dass man die vom Krankenbett aus macht?

Die bayerischen Beherbergungsbetriebe haben im ersten Halbjahr mehr Gäste empfangen. Allerdings können nicht alle Bereiche des Tourismus profitieren - Gasthöfe und Pensionen leiden. Regional geht es vor allem für Mittelfranken nach oben.

Angesichts jahrelanger Konjunkturflaute ist die Übernahmequote von Lehrlingen nach der Ausbildung in Betrieben gesunken. Eine besonders schlechte Quote weist etwa die Landwirtschaft auf.