Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.

Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.

Beim digitalen Ekel-Pranger macht die Hauptstadt wirklich Ernst – nun hat Pankow eine überarbeitete Version ins Netz gestellt, an der sich gleich drei weitere Bezirke beteiligt haben. Und die dazugehörige Smartphone-App ist offenbar auch schon in Planung. Bei 7.200 Betrieben im Bezirk seien die Ergebnisse noch nicht repräsentativ, so Verbraucherstadtrat Torsten Kühne. Aber in den nächsten drei Jahren wollten sie sich einer vollständigen Liste nähern.

Der US-amerikanische Starkoch Charlie Trotter hat Probleme mit dem Gesetz – zwei Weinsammler haben ihn wegen Weinfälschung angezeigt. Die beiden hatten ihm im vergangenen Jahr eine angebliche Magnum-Flasche Domaine de la Romanée-Conti Jahrgang 1945 für mehr als 46.000 Dollar abgekauft, doch der Inhalt soll wertloser Rotwein gewesen sein.

Der T-Rex-Burger der US-amerikanischen Kette „Wendy´s“ galt mit über einem Kilo vielen als der größte Burger der Welt. Nun wurde das Schwergewicht von den Speisekarten verbannt. Aus offensichtlichen Gründen, wie das Unternehmen bekannt gab. Sie würden es nicht unterstützen, dass jemand den neunstöckigen Burger auf einmal esse. Nach neun Jahren im Verkauf eine ziemlich schnelle Erkenntnis.

Ob Eckkneipe oder Weinstube – Deutschlands Kneipen sind so vielfältig wie ihre Gäste. Grund genug für den Buchautor Bernd Imgrund, sich ein halbes Jahr aufs Motorrad zu setzen und die urigsten Vertreter der Branche zu besuchen. In sein Buch „111 deutsche Wirtshäuser, die man gesehen haben muss“ schafften es allerdings nur Kneipen in urbaner Umgebung. Denn über Landgasthöfe gebe es schließlich schon genügend Bücher, so der Autor.

Das Lieferdienstportal Delivery Hero investiert in Indien. Ganze fünf Millionen US-Dollar pumpt das junge Unternehmen in das indische Pendant tastykhana.in, das sich auf dem Subkontinent der Vermittlung von Lieferdiensten verschrieben hat. Schon im letzten Jahr waren die beiden eine Kooperation eingegangen, nun wird schon über eine mögliche Übernahme gemunkelt.

Eine Dunkin' Donuts-Kundin flippt wegen eines fehlenden Kassenbons komplett aus. Ihre mehrminütigen, rassistischen Schimpftiraden nimmt sie mit dem Handy auf und veröffentlicht diese im Internet. Das geht schief. Nicht nur die Netzwelt zeigt sich solidarisch mit den beschimpften Angestellten, auch die Fast-Food-Kette zeichnet ihre Mitarbeiter wegen vorbildhaften Verhaltens aus.

Nachdem Starbucks angekündigt hatte, die deutschen Bahnhöfe ins Visier zu nehmen, folgen jetzt die Büros. In ganz Europa will das US-Unternehmen Bürogebäude mit Starbucks-Kaffeeautomaten ausstatten, aus denen sich Mitarbeiter mit Cappuccino, Espresso, Chai Tea-Latte, heißer Schokolade und ganz normalem Kaffee versorgen können. Die Maschinen werden von dem führenden Automatenbetreiber in Europa, der Firma Selecta, zur Verfügung gestellt. In der Schweiz läuft bereits ein erster Test mit 17 Automaten, aus denen im Schnitt 100 Getränke am Tag verkauft werden.

Der britische Starkoch Ramsay hat Ärger mit den Saucen. Zu Wohltätigkeitszwecken hatte der Fernseh-Entertainer neue Tunken erfunden und in die Regale der Supermärkte gebracht. Nur leider will kaum einer die Ramsay-Saucen kaufen. Stattdessen verlor eine Wohltätigkeitsorganisation mit dem Projekt 1,2 Millionen Britische Pfund, wie die „Welt“ berichtet.