Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

In der Hauptstadt ist was los – das Hickhack der Online-Lieferdienste geht unvermindert weiter. Niklas Östberg, der Gründer der „Lieferheld“-Mutter „Delivery Hero“, sprach nun in der Berliner Morgenpost Klartext. Es sei traurig, einen solch destruktiven Wettbewerb mitanzusehen, so Östberg. Die Streiterei raube eine Menge Spaß und Energie.

Ein Logo von McDonald's prangte jetzt auf der Seite des Twitter-Accounts von Burger King. Geschrieben stand zu lesen, dass Burger King an den Erzrivalen verkauft würde, weil der Whopper gefloppt sei. Hacker hatten das Twitter-Konto von Burger King geknackt. McDonald's unterstrich gleich, mit dem Online-Angriff auf den Konkurrenten nichts zu tun zu haben. Burger King gewann bislang durch die Aktion, hinter der Spaß-Guerilla „LulzSec“ vermutet wird, über 30.000 neue Follower.

In Frankreich gibt es 27 Drei-Sterne-Köche. Kritiker behaupten, dass wer einmal in der obersten Liga spiele, aus Gefälligkeit den Rest seines Lebens dort verbringen könnte. So seien die Tester in der Heimat der Gourmets sehr gut darin, Sterne zu verleihen, aber nicht, sie wieder abzuerkennen. „Das zweifelhafte Rennen der Sterneköche“ beleuchtet ein Artikel im Handelsblatt.

Das Oberlandesgericht Trier hat jetzt den Eintrag eines Gastronomen in einen Hygienepranger im Internet untersagt. Damit stützte das Oberverwaltungsgericht eine vorausgegangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Trier. Die Richter argumentierten, dass die beanstandeten Mängel in dem Restaurant, Verbraucher nicht gefährdet hätten und bereits beseitigt worden seien. Eine Veröffentlichung des Lokals würde allerdings die Existenz des Wirtes infrage stellen.

Die Modernisierung der Nordsee-Filialen geht unvermindert weiter. Nachdem die Vorsitzende der Geschäftsführung im Januar einen Strategiewechsel angekündigt hatte, vor allem jüngere Kunden sollten durch die Modernisierungen erreicht werden, sind nun die ersten Auswirkungen zu bestaunen. Mit dem umgebauten Flaggshipstore am Berliner Alexanderplatz haben die Systemgastronomen am Wochenende ihr neues Aushängeschild eröffnet.

Der Pferdefleischskandal macht auch vor Spitzenköchen nicht halt. Das Unternehmen "Schuhbecks Geniesser Service" (SGS) bestätigte, dass in zwei seiner Fertiggerichtprodukte Pferdefleisch gefunden worden sei. Für Rewe hergestellte Lasagne und Spaghetti Bolognese wurden zurückgerufen. Produkte der Marke „Schuhbeck“ seien allerdings nicht betroffen. Sternekoch Tim Raue versteht unterdessen die ganze Aufregung um das Pferdefleisch nicht – schließlich sei es pro Kilo viel teurer als Rind und nahrhafter als jedes Schwein. Ein sehr gutes Produkt eben. Dennoch sei die Politik gefragt, wenn die Angaben auf der Verpackung nicht mit dem Inhalt übereinstimmen würden.

Der französische Dienstleistungskonzern Sodexo plant offenbar, in den deutschen Kita-Markt einzusteigen. Mit Blick auf den Mangel an Krippenplätzen wollen sie noch in diesem Jahr aktiv am Markt sein, so Adrienne Axler, Geschäftsführerin von Sodexo Deutschland, gegenüber dem Handelsblatt. Das Unternehmen betreibt in Frankreich und Luxemburg bereits 100 Krippen über eine Partnergesellschaft und 17 italienische in Eigenregie. Ob auch chinesische Erdbeeren auf den deutschen Speiseplänen stehen werden, ist allerdings noch nicht bekannt. 

Der aktuelle Rekord ist gerade einmal ein halbes Jahr alt, da wollen ihn schon die ersten wieder brechen. Am 15. August 2012 hatte Martin Lechner ganze 1.176 „Deandln im Dirndl“ in sein Festzelt gelockt und sich so einen Eintrag ins Guiness-Buch gesichert. Der Speyerer Fremdenverkehrsverein ist nun jedoch fest entschlossen, diesen Rekord am 13. Juli beim Brezelfest-Samstag zu brechen. Dazu suchen die Speyerer nun mindestens 1.177 freiwillige Frauen in Tracht. Keine Sorge: Mit Sexismus hat das Ganze nichts zu tun. Also bitte kein #Aufschrei.