Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Ende letzter Woche plauderte Tim Raue auf dem „ZEIT Kochtag“ mit Chefredakteur Giovanni di Lorenzo. Er hasse Pasta und Reis, weil er darauf warten müsse, verriet der Sternekoch. Stattdessen würde er für McDonald´s lieber „einen Burger definieren“. Beim Kochen bezeichne er sich selbst als „hundertprozentigen Diktator“, er habe aber mittlerweile gelernt, dass es um das Maßvolle gehe.
Bei seinem wahrscheinlich letzten offiziellen Besuch in Deutschland lobte Barack Obama gestern Deutschland. In seiner Rede in der niedersächsischen Landeshauptstadt bedauerte er jedoch auch eine Sache ganz besonders: Dass er nie pünktlich zum Oktoberfest hier gewesen sei. Also werde er wohl noch einmal wiederkommen müssen, so der US-Präsident.
Heute starten die ersten Flieger vom neuen Münchner Satelliten-Terminal. Das Gebäude beherbergt auch viele neue Restaurants. Die Flughafen-Tochter Allresto betreibt fünf der Gastronomien: Sissi & Franz, Lenbachs, Hans im Glück, Schuhbeck’s und den Viktualienmarkt. Autogrill ist mit zwei Konzepten, Amo und Bubbles, vertreten.
Es soll nur sieben Minuten gedauert haben, bis sämtliche Plätze in René Redzepis „Noma-Pop-up“ in Sydney ausverkauft waren. Zwischenzeitlich standen über 30.000 Gäste auf der Warteliste. Der Rummel zeigt, wie sich das Berufsbild des Spitzenkochs verändert hat: Er wird gefeiert wie ein Star. Köche werden zu Entertainern mit globaler Fangemeinde.
Manchmal braucht es gar nicht viel, um einen neuen Trend zu erschaffen. Das hat nun auch Joe Isidori mitbekommen, der in New York ein Restaurant betreibt. Denn eigentlich hatte er nur mit seiner Assistentin herumgealbert – und den dabei entstandenen Mega-Milchshake auf Instagram veröffentlicht. Mittlerweile verkauft er davon täglich 400 Stück für jeweils 15 Dollar. Eine weitere Filiale ist auch schon hinzugekommen.
Der Pub „The Brickyard“ im englischen St. Albans hilft bei schlimmen Online-Dates. Sollte der Auserwählte nicht so aussehen wie auf dem Bild, oder einfach nur merkwürdig sein, kann per Codewort an der Theke um Hilfe gefragt werden. Die Begleitung wird dann diskret umgesetzt oder gleich ganz rausgeworfen. Das entsprechende Schild auf der Damentoilette kam im Netz super an. Nun hängt ein ähnlicher Hinweis auch bei den Männern.
„Das einzige, was ich an dem Laden scheiße finde, ist, dass er nicht mir gehört“, sagte Tim Mälzer bei der Eröffnung des Liebesbier. Was das Bayreuther Bierobjekt so besonders macht, sagt die FIZZZ.
Ältere Namensrechte und Trittbrettfahrer sind eine Gefahr für gastronomische Konzepte. Denn der Name verkörpert letztlich den guten Ruf des Unternehmens. Diesen gilt es rechtlich abzusichern. Der Fachanwalt Dirk Pauli gibt Tipps für den Markenschutz in der Gastronomie.