Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Da hat doch schon wieder jemand Nazi gesagt! Ein italienisches Restaurant in Taiwan hatte eine ganz besonders lustige Idee für ihre Speisekarte. Wegen der vielen Wurst in einer Pasta-Sauce nannten sie ihre Kreation kurzerhand „Long Live Nazi“-Spaghetti. Schließlich waren die meisten Nazis Deutsche und die essen eben gerne Wurst. Sowohl deutsche als auch jüdische Repräsentanten fanden diese Systematik aber weniger einleuchtend und protestierten. Die 24-jährige Besitzerin des Ladens gab daraufhin zu, wenig über den Zweiten Weltkrieg zu wissen. Sie entschuldigte sich und versprach, den Namen des Gerichts so schnell wie möglich in „Weltmeister“ umzuwandeln.

Holger Stromberg ist der Koch der Fußball-Nationalmannschaft. Auch in Brasilien stand er am Herd und kochte jeden Tag für über 60 Leute. In einem Interview plaudert Stromberg aus dem Nähkästchen. Sein hochgestecktes Ziel: Die Menschen über die Nationalmannschaft zur richtigen Ernährung hinführen.

Am vergangenen Wochenende wurde ein 19-Jähriger auf dem Gäubodenvolksfest hinterrücks mit einem Maßkrug niedergeschlagen. Das Opfer befindet sich noch immer in stationärer Behandlung – die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurden nun Belohnungen in Höhe von insgesamt 3.500 Euro in Aussicht gestellt.

Die amerikanische Coffee-Shop-Kette Tim Hortons hat einen schönen Werbeauftritt hingelegt. Eine Filiale der Kette in Quebec wurde dafür komplett schwarz verkleidet und somit zum Hingucker. Auch drinnen war es stockduster, so dass sich die wenigen Kunden, die sich in den Dark Room trauten, voll auf den Kaffeegeschmack konzentrieren konnten. Das zugehörige Video wurde inzwischen über eine Million Mal bei YouTube aufgerufen.

Sollte in der Cafeteria schlechter Kaffee ausgeschenkt werden, können sich die Studenten von drei amerikanischen Universitäten jetzt freuen. Denn ab sofort bringt Starbucks dort testweise Kaffee-Trucks zum Einsatz. Die rollenden Filialen bieten das komplette Sortiment an verschiedenen Stellen der Universitätsgelände. Ist das Experiment erfolgreich, könnten die Kaffeekarren in Serie gehen.

In genau vier Wochen wird die Wiesn 2014 eröffnet. Doch bevor es wieder „O´zapft is!“ heißt, stellte sich gestern erst einmal das neue Wirte-Paar vor. Mit ihrem Marstall-Zelt werden Siegfried und Sabine Able direkt am Eingang auf dem ehemaligen Hippodrom-Platz stehen. Dank der goldenen Quadriga auf dem Dach und großen Fenstern in Herzform in der Fassade, sollte das neue Festzelt nicht zu übersehen sein. Seit dem letzten Wirte-Wechsel sind bereits 19 Jahre vergangen – 1995 hatte Sepp Krätz das Hippodrom übernommen.

Was das Hofbräuhaus für München ist, das ist das „Caru´ cu Bere“ für Bukarest. Schon seit 1879 essen und trinken die Gäste in der „Bierkutsche“, so der übersetzte Name des berühmten Gasthauses. Nachdem das Lokal im Jahr 2006 seine Neueröffnung feierte, sind nun auch die letzten Überreste der Sowjetzeit getilgt. Die Gäste scheinen jedenfalls begeistert, schließlich sei das Caru´ cu Bere eine mitteleuropäische Bierstube mit südöstlichem Charme. Der Spiegel war vor Ort und schaute sie sich genauer an.

Tim Raue, der nicht müde wird, zu betonen, dass er wisse, was Hunger ist, betreibt in Berlin mittlerweile die Restaurants „Tim Raue“, „Sra Bua“ im Hotel Adlon und „La Soupe Populaire“. Im RBB-Fernsehen gab der inzwischen zu den 100 besten Köchen der Welt zählende Kreuzberger jetzt Jörg Thadeusz ein hablstündiges, recht bemerkenswertes, Interview. Wer also wissen will, was es bedeutet, wenn ein Koch sich schneidet und wie man 800 2-Sterne-Teller an einem Abend raushaut, der guckt sich das an.