Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Welche Gastronomietrends sind 2017 im Kommen? Trotz Kneipensterben erlebt das Wirtshaus ein Revival in neuem Gewand, so ein Ergebnis der aktuellen Trendstudie Gastronomie von Orderbird und dem Leaders Club Deutschland. Doch auch die Heimatküchen aus Korea und Südamerika würden die Restaurantszene erobern.

Allein in Oberbayern gibt es rund 1.000 Gaststätten in schützenswerten Gebäuden. Die Hälfte davon steht allerdings leer, zudem wurden viele brutal modernisiert, so die Süddeutsche Zeitung. Ein neues Buch aus der Reihe „Genuss mit Geschichte“ präsentiert nun 51 einzigartige Gaststätten, in denen die Geschichte noch lebendig ist.

Der Rechtsstreit zwischen den Burger-Ketten Peter Pane und Hans im Glück dauert an. Jetzt trafen sich beide Seiten wieder vor Gericht. Das Landgericht hat darüber zu entscheiden, ob die im Oktober 2015 von Hans im Glück Franchise GmbH ausgesprochene außerordentliche Kündigung des Franchisevertragsverhältnisses mit der Paniceus wirksam ist. Ein Urteil dazu steht noch immer aus. Eigentlich gibt es nichts Neues. Dennoch beurteilen beide Seiten den aktuellen Sachstand unterschiedlich.

Karl Rieder kam vor 35 Jahren als junger Mann aus dem Pustertal nach München und baute ein kleines Imperium aus italienischen Restaurants auf, schreibt die Süddeutsche. Heute gehören dazu 13 Lokale, und jedes sei ein bisschen anders.

Ab sofort können interessierte Anleger sich mit einem Betrag ab 100 Euro am Brauhaus-Gastro-Projekt am neu errichteten Henninger Turm in Frankfurt am Main beteiligen. Kapitalempfänger ist die Brauhaus am Turm GmbH, eine 100 prozentige Tochter der japanischen Nudelbarkette MoschMosch. Beim Zinssatz der Funding-Aktion haben sich die Macher am Alkoholgehalt von 4,8 Prozent des Henninger Kaiser Pilsners orientiert, das in dem Brauhaus ausgeschenkt werden soll.

Bei den Burger-Emojis von Google liegt der Käse unterm Fleisch und nicht darauf. Nachdem ein Twitter-User das entdeckt hatte, versprach Google-CEO Sundar Pichai eine umgehende Reaktion. Das Unternehmen passte aber nicht etwa das kleine Bildchen an, sondern den Burger in der Konzernkantine. Die nächste Herausforderung wird dann das Bier-Emoji mit luftiger Lücke sein.

Die Japanreise von US-Präsident Donald Trump hat bereits einen Gewinner hervorgebracht. Nachdem bekannt wurde, dass Trump mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe in einem Ukai-Steakrestaurant eingekehrt war, stiegen die Aktien des Unternehmens vorübergehend um 7,3 Prozent.

Im Hamburger Restaurant Cook up steht fast jede zweite Woche ein anderer Koch am Herd. In seiner „experimentellen Restaurantgalerie“, wie es der Inhaber Lutz Bornhöft nennt, probieren sich neue Kochtalente für einen gewissen Zeitraum aus. So wurden bereits 20 verschiedene Kochkonzepte getestet, von denen acht in die Tat umgesetzt werden konnten.