Gastronomie

Gastronomie

Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Ein 47-jähriger Mann hat in einem Ingolstädter Restaurant mehrmals auf seine Ehefrau eingestochen. Das Opfer wurde schwer verletzt, schwebt aber glücklicherweise nicht mehr in Lebensgefahr. Wie es zu der Tat kam, sei laut Polizei noch unklar. Die Ehefrau war mit Kollegen auf einer Weihnachtsfeier, ihr Ehemann kam später hinzu. Ein 31-jähriger Kollege, der der niedergestochenen Frau hatte helfen wollen, wurde ebenfalls verletzt. Gäste und die anderen Mitarbeiter konnten den Täter anschließend überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.

Schlecht besuchte Restaurants mit hohen Umsätzen dürfte es eigentlich nicht geben. Doch warum gibt es sie dann trotzdem? Diese Frage beschäftigte auch einen Redakteur der Frankfurter Rundschau, der sogleich den Dezernatsleiter für organisierte Kriminalität des Berliner LKA interviewte. Die Rolle der Restaurants im kriminellen Umfeld sei so einfach wie effektiv, so der Beamte. Keiner könne sagen, wie viele Menschen pro Monat in einem bestimmten Lokal am Tisch saßen. Und was die Gäste nicht im Lokal ließen, komme aus einer anderen Quelle: illegale Müllentsorgung, Drogen- oder Waffenhandel.

Zwei Deutsche hatten im Jahr 2006 die Idee, in den USA das aufzumachen, was der größte Fast-Food-Markt der Welt bislang nicht bot: eine Döner-Bude. Den Laden gibt es heute immer noch. Die Zeitung „Die Welt“ erzählt dazu eine Geschichte von vielen Erfolgen und Rückschlägen.

Arbeitgeber aufgepasst: Bevor man in der heutigen Zeit einen Angestellten feuert, sollte der Zugang zum unternehmenseigenen Twitter-Account gesperrt werden. Sonst ergeht es einem vielleicht wie dem „The Plough Pup“ im englischen Oxfordshire. Der frisch entlassene Küchenchef twitterte aus Sicht des Unternehmens, dass er leider gefeuert werden musste. Er habe unglücklicherweise ein paar Tage über Weihnachten frei haben wollen, da sei es besser, ihn eine Woche vorher rauszuschmeißen. Wer jedoch weiterhin Lust an teuren Delikatessen aus dem Supermarkt hätte, könnte trotzdem gerne vorbeikommen.

In Italien kommen manchmal auch Delfine auf die Teller. Wie ein Journalist des TV-Senders Rai Uno nun aufdeckte, bieten mehrere Restaurants Gerichte mit den unter Schutz stehenden Tieren an. Aufgrund der Recherchen ermitteln nun auch die Behörden. Die Marktpreise für das Fleisch würden zeigen, dass es eine „bedeutende Nachfrage“ gebe, so der Leiter der Polizeieinheit für bedrohte Arten. Für ein Kilo Delfinfleisch würden in Rom bis zu 900 Euro gezahlt.

In den USA beglückt seit Wochen ein mysteriöser Gönner Servicekräfte in Restaurants mit bis zu 10.000 Dollar Trinkgeld. Im Internet postet der bislang anonyme Gast, der mit „Tip for Jesus“ unterzeichnet, immer neue Quittungen und Fotos der strahlenden, zuweilen auch leicht verwirrten Beschenkten. Die Bilder des spendablen Restaurantbesuchers werden bei dem sozialen Netzwerk Instagram inzwischen von mehr als 60.000 Followern abonniert.

Michael Heinritzi ist erfolgreichster Lizenznehmer von McDonald’s in Europa. Am 19. Dezember eröffnet der Wahl-Kitzbühler an der Autobahnstation Kasern in Salzburg sein 43. Fast Food-Restaurant. Systemgastronomie scheint der Familie im Blut zu liegen: Heinritzis Tochter ist Master-Franchise-Nehmerin des Franchise-Systems L'Osteria für Österreich.

Dass Alkohol nicht der beste Ratgeber ist, musste nun eine 30-Jährige Amerikanerin auf die harte Tour lernen. Die Frau hatte auf dem Oktoberfest am 27. September einem Australier nach kurzem Gerangel ein etwa zwei Euro großes Stück Fleisch aus der Lippe gebissen – und bekam dafür nun ein Jahr und neun Monate auf Bewährung. Das sei eine äußerst brutale und rohe Vorgehensweise gewesen, so die Richterin. 15.000 Dollar Schmerzensgeld hatte die Täterin schon vor dem Prozess überwiesen. Der Zwischenfall war auf Video aufgenommen worden und hatte sich im Netz zu einem echten Hit entwickelt.