Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Die März-Meisterschaft, die die Bayern in dieser Woche in Berlin perfekt machten, musste natürlich ordentlich gefeiert werden. Deshalb ging es nach dem Spiel nach Mitte in die Szene-Bar Kitty Cheng am Rosenthaler Platz. Hier ließen es die Kicker bis um sechs Uhr morgens krachen – in Sportklamotten.
Wer immer in Sterne-Restaurant essen geht, erwartet nomalerweise auch das „passende“ Ambiente, teures Geschirr, schwere Teppiche, silbernes Besteck und Beratung durch den Sommelier. Das geht auch anders: In Hongkong gibt es tatsächlich ein Restaurant, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist und trotzdem nur Preise wie ein Straßenimbiss verlangt.
Es hat sich ausgelächelt in Berlin: Das Verwaltungsgericht hat die Bewertung der Hygiene in Gaststätten, Imbissen und „in den Bezirken ansässigen Lebensmittelbetrieben“ im Internet untersagt. Zwei besonders schlecht bewertete Betriebe hatten geklagt – und gewonnen. Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass es an einer Rechtsgrundlage für eine Veröffentlichung der festgestellten Hygienemängel fehle.
Die Essgewohnheiten der Menschen haben sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Das wissen nicht nur die Gastronomen, die im täglichen Kampf um den Gast oft gegen den nahegelegenen Bäcker verlieren. Und mit Supermärkten wie Rewe und Edeka drängen nun noch weitere Spieler auf das Feld. So ist sich zum Beispiel Rewe-Chef Alain Caparros sicher, dass „in Zukunft der Supermarkt ein Ort der Begegnung werde“. Das dazugehörige Restaurant-Konzept „Made by Rewe“ wird derzeit an drei Standorten getestet.
Weil der Besitzer die Immobilie verkaufen wollte, musste der Betreiber des Cafés Galao in Stuttgart binnen Monatsfrist 125.000 Euro auftreiben, um den Betrieb retten zu können. Einen Teil der Summe sollte über Spenden eingenommen werden. Heute nennt sich so etwas „Crowdfunding“. Die Schwarmfinanzierung klappt auch bei der Kneipe. In kürzester Zeit kamen rund 30.000 Euro an Spenden zusammen. Jetzt kann der Wirt das Haus wohl kaufen.
Drastische Strafe in Spanien: Ein Gastwirt muss für sechs Jahr ins Gefängnis, weil er in seinem (illegalen) Lokal über Jahre Musik und Fernseher zu laut aufgedreht hatte und damit den zulässigen Lärmpegel überschritt. Das Landgericht von Granada verurteilte den Mann außerdem dazu, einer vom Lärm betroffenen Familie 24.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen.
In ganz Deutschland eröffnen „bayerische“ Gaststätten, wird in Lederhose gefeiert, und Luxushotels stellen sich im Winter Almhütten in den Hof. Die Hofbräuhäuser in Hamburg und Berlin mit bis zu 3.700 Plätzen erwirtschaften rund 23 Millionen Euro Umsatz. Die Bajuwarisierung des Landes schreitet voran. Wie konnte es dazu kommen?
Für Hoteliers und Gastronomen ist die Fußball-WM in Brasilien erneut eine Chance, ihren Gästen ein unvergessliches Live-Erlebnis der 64 WM-Spiele in geselliger Atmosphäre zu bieten. Damit die Gastgeber bei der Übertragung der WM-Spiele in ihren Restaurants, Hotels oder Biergärten nicht ins Abseits geraten, sollten allerdings einige Regeln beachtet werden, die der DEHOGA zusammengefasst hat.