Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Nach dem Brandunglück in der Silvesternacht in Crans-Montana überprüfte die Feuerwehr in Tschechien fast 800 Betriebe. Blockierte Notausgänge und fehlende Feuerlöscher sorgen für Alarm.
Auch in diesem Jahr verleiht der Bundesverband der Systemgastronomie wieder seinen Preis der Deutschen Systemgastronomie. Mit Mmaah!, 60 Seconds to Napoli und Goldies stehen drei unterschiedliche Konzepte im Finale.
Kurz vor dem Oktoberfest beschäftigt die Vergabe der Wiesn-Festzelte die Justiz. Ein Wirt fordert, dass München den Betrieb der großen Bierzelte europaweit ausschreibt. Das Bayerische Oberste Landesgericht verhandelt nun über die Frage, ob der traditionelle Ausschluss auswärtiger Wirte rechtens ist.
Das "La Marmite" auf dem Hausberg von St. Moritz macht nach 50 Jahren dicht. Das Edel-Restaurant, das bereits vom Schah von Persien und von Donald Trump besucht wurde, schließt, weil die „ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen“ nicht mehr stimmen. Auf Deutsch: Wegen des Klimawandels habe der Betreiber zu wenig Kunden, sagen Medien.
Der Gastronom und Hotelier Rudi Kull und sein Geschäftspartner, der Architekt Albert Weinzierl, wollen neuen Schwung in die Münchner Weinszene bringen. In der ehemaligen Cortiina Bar eröffneten sie das Grapes, die „Weinbar der Zukunft“,
Die britische Restaurant-Kette Turtle Bay, mit aktuell 34 Filialen in UK, kommt nach Deutschland. Das erste Restaurant eröffnete Anfang Dezember 2016 in Dresden. Charakteristisch sind pralle Farben und eine offene Küche, originale Rezepturen, eine mittige Bar und der Reggae-Sound des Ladens.
Im Jahr 2004 wurde das Restaurant „Sternen“ im Schweizer Sternenberg als Filmkulisse bekannt. In der Nacht auf Montag brannte das Gebäude jedoch nieder. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Der Sachschaden wird auf rund 1,5 Millionen Franken geschätzt.
Die Einwegkaffeebecher sind für viele Umweltschützer ein neues Hassobjekt. Der entstehende Müll ist im Verhältnis zu den „haushaltstypischen Siedlungsabfällen“, die jedes Jahr anfallen, jedoch nur ein verschwindend geringer Teil. Problematisch sind eher die Kaffeetrinker, die ihre Becher nicht in den Mülleimer werfen. Es sei daher ein Erziehungsproblem, so der Dehoga.
Der britische Promikoch Jamie Oliver freut sich schon auf Weihnachten. Für den 41-Jährigen könne es gar nicht kitschig genug zugehen, wie er nun im Interview verriet. Weitere Themen des Gesprächs waren unter anderem seine Leseschwäche und die Uni-Professoren, die ihn einmal die Woche zu Hause unterrichten.
Im Jugendgefängnis Arnstadt in Thüringen begeistern Häftlinge mit ihren Kochkünsten die Gäste. Sechs mal im Jahr bittet die Haftanstalt gegen einen Obolus Besucher "von draußen" zu Tisch. Bis Ende 2017 ist das Knastrestaurant ausgebucht.
Tim Mälzers New York-Pläne sind Geschichte. Der 45-Jährige hatte sich nach einem erfolglosen ersten Versuch an einem italienischen Restaurant beteiligt, wie er nun Markus Lanz verriet. Doch als er dort in den vergangenen Wochen anrief, sei ihm gesagt worden, dass es den Landen schon seit zwei Monaten nicht mehr gebe. Zum Glück habe er aber einen sehr guten Steuerberater.