Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Das Live-Konzert in der Kneipe im Erdgeschoss hatte den Mieter offenbar gestört. Mit laufender Motorsäge und mehr als zwei Promille Alkohol im Blut war er auf den Wirt losgegangen und hatte so den Abbruch der Veranstaltung provoziert. Auch die hinzugerufene Polizei machte Bekanntschaft mit der Säge, verletzt wurde jedoch niemand. Das Gericht in Bad Hersfeld verurteilte ihn nun zu sechs Monaten auf Bewährung.

Die PR-Offensive von Burger King läuft. Nach den Berichten über die Zustände in den Restaurants eines Franchise-Nehmers, setzt der Burger-Brater nun auch auf externe Kontrolleure. So solle der TÜV Süd alle Restaurants checken, sagte der Deutschland-Chef von Burger King, Andreas Bork.

Mit frauendiskriminierender Werbung ist der Berliner Pizzalieferant Call a Pizza dem Deutschen Werberat negativ aufgefallen. In einer Kampagne von Call a Pizza wird unter der Überschrift „Fernköstliche Versuchung“ eine in Unterwäsche bekleidete junge Frau asiatischer Abstammung gezeigt. Der Werberat war der Ansicht, die Darstellung sei herabwürdigend und diskriminierend.

Beim Thema Niedriglöhne sind die US-amerikanischen Fastfood-Unternehmen selten ein gutes Vorbild (hoga um acht

Kostete die teuerste Maß auf dem Oktoberfest im letzten Jahr noch 9,85 Euro, könnte in diesem Jahr nach „Bild“-Informationen die 10 Euro Marke geknackt werden. Wirte-Sprecher Roiderer vom Hackerzelt sagte dazu, dass ja auch Kosten für Personal, Aufbau und Gema gestiegen seien. Und außerdem sei die Wiesn ein kaufmännisches Unternehmen und keine Sozialveranstaltung.

Die Hygiene hat in der Branche oberste Priorität. Doch auch wenn einem der Satz schon langsam zu den Ohren wieder herauskommt, schließlich wird er bei jedem „Skandal“ wie ein Mantra wiederholt, ist er offenbar noch nicht bei jedem angekommen. Das findet zumindest der Bundesverband der Verbraucherzentralen und fordert ein verbindliches System zur Veröffentlichung von Kontrollergebnissen. Und da alte Ideen ja nicht unbedingt schlecht sein müssen, schlugen sie mal wieder die Farbbalken und den Smiley vor.

Jetzt haben die Medien natürlich ein schönes Thema und treiben die (Fast-Food-)Säue genüsslich durchs Dorf: Heute auf der Handelsblatt-Speisekarte: Edelburger statt Fast Food. Und in der Tat schießen die neuen Burgerkonzepte, die die Zeitung vorstellt, ja wie Pilze aus dem Boden. Doch abschreiben sollte man die Buletten-Giganten noch nicht, so das Blatt.

Am Beispiel der McDonalds’s-Filiale im Bielefelder Hauptbahnhof zeigt der Kolumnist Marcus Werner „knallhart“, warum McDonald's es verstanden, Burger King aber verbockt habe. Die Inneneinrichtung bei den Whopper-Bratern sei ja auch ekelig.