Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.
Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.
DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.
Im Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt die Ausstellung „Food Revolution 5.0“, wie die Ernährung der Zukunft aussehen könnte. Mehr als 30 Designer und Designerinnen präsentieren ihre Entwürfe zur Gestaltung der zukünftigen Ernährungssystems. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. September.
Paukenschlag in der Berliner Feinschmecker-Szene: Nach knapp zehn Jahren als einer der Spitzenreiter der Hauptstadt-Gastronomie, schließen Sabine Demel und Daniel Achilles ihr Restaurant reinstoff am 31. Dezember 2018. Das Restaurant ist mit 18 Punkten im Gault&Millau und zwei Sternen vom Guide Michelin ausgezeichnet. Die beiden Gastgeber sind bereits auf der Suche nach einem neuen Objekt.
Was darf gutes Essen kosten? Eine Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt. Das weiß natürlich auch der NZZ-Redakteur Wolfgang Fassbender, der nun die zehn teuersten Restaurants der Welt zusammengefasst hat.
Das erste Quartal des Jahres lief für Vapiano rund – der Umsatz stieg um 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 86,3 Millionen Euro. Vor allem das Auslandsgeschäft war laut Mitteilung dank neuer Filialen erfolgreich, in Schweden und in den Niederlanden lief es allerdings nicht so gut.
Bei Ángel León dreht sich alles ums Meer – kaum ein zweiter Koch liebt den Ozean wahrscheinlich so sehr wie er. Der Andalusier betreibt in Südspanien das Restaurant „Aponiente“ und wurde jüngst vom Michelin mit dem dritten Stern bedacht. Ein ICON-Redakteur war zu Besuch und hat sich bei ihm umgeschaut.
Krabbenkönig Gosch will im hohen Norden weiter wachsen. Wie nun das Hamburger Abendblatt berichtet, sucht das Unternehmen derzeit einen Standort an den Hamburger Landungsbrücken. Doch auch in Travemünde und in Niendorf in der Lübecker Bucht eröffnen neue Läden.
Auch in der Berliner Gastronomie ist in den letzten Monaten einiges passiert. Ob chinesische Regionalität, heimatliche Frische oder präzise Handwerkskunst – die Morgenpost hat sich in der Hauptstadt umgesehen und die besten neuen Läden vorgestellt.
Das Berliner Start-up Keatz betreibt Küchen ohne Sitzplätze. Für ihre „Ghost-Restaurants“ sammelten sie nun sechs Millionen Euro frisches Kapital für die weitere Expansion ein. Frankfurt, München, Amsterdam und Paris stehen als nächstes auf dem Zettel der Berliner Gründer.