Gastronomie

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Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.

Das Kölner Zwei-Sterne-Restaurant Ox&Klee und die Hugo-Boss-Tochter Eightyards gehen eine langfristige Kooperation ein. Das Küchenteam wird künftig mit Arbeitskleidung ausgestattet, die aus ressourcenschonenden Stoffüberhängen gefertigt ist.

Am 23. Juni 2026 trifft sich die deutsche Küchenelite in Frankfurt am Main. Im Gesellschaftshaus Palmengarten werden die neuen Michelin-Sterne sowie Sonderpreise für herausragende Leistungen im Service und Nachwuchsbereich vergeben.

McDonald’s setzt weltweit erfolgreich auf Erschwinglichkeit: Im vierten Quartal 2025 stieg der Umsatz um zehn Prozent. Während in den USA günstige Menü-Bundles die Wende brachten, gehörte Deutschland zu den wichtigsten Wachstumstreibern im internationalen Geschäft.

Hubert Wallner expandiert nach Klagenfurt und eröffnet am 15. September sein neuestes Projekt: „George & Marie“. Das Konzept vereint ein Lunch-Café im Erdgeschoss und eine Sky-Bar auf dem Dach der neuen Zentrale der Kärntner Sparkasse.

Die junge Kaffee-Kette Lap Coffee expandiert rasant. Innerhalb von zwei Jahren eröffnete das Unternehmen etwa 18 Filialen, davon 15 in Berlin und weitere in München. Eine Expansion nach Hamburg ist in Vorbereitung. Zum Vergleich: Der internationale Wettbewerber Starbucks unterhält in Berlin nur acht Filialen.

Coca-Cola prüft, nach übereinstimmenden Medienberichten, den Verkauf der britischen Kaffeehauskette Costa Coffee. Das Unternehmen arbeite dabei mit der Investmentbank Lazard zusammen, um mögliche Optionen auszuloten. Zu diesen zählt auch ein vollständiger Verkauf der Marke, die Coca-Cola im Jahr 2018 für rund 3,9 Milliarden Pfund übernommen hatte.

Ein italienischer Gastronom in Esslingen in Baden-Württemberg hat in seinem Restaurant „Accanto Semplicissimo“ das getrennte Bezahlen der Rechnungen untersagt. Die Regelung soll den Betrieb insbesondere zu Stoßzeiten entlasten.

Cateter und Hotelbetreiber Do & Co hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 ihre positive Entwicklung fortgesetzt und das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte erzielt. Von April bis Juni 2025 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 611,68 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 10,9 Prozent.

Eine Verbraucherstudie von OpenTable zeigt, dass die Suche nach hundefreundlichen Restaurants für Hundebesitzer oft eine Herausforderung darstellt. Die Gastronomie kann jedoch mit einfachen Maßnahmen punkten.

Die vom Bund in Aussicht gestellte Mehrwertsteuersenkung bringe dringend benötigte Entlastung fürs Gastgewerbe, sagt der Hotel- und Gaststättenverband in Thüringen. Die Gewerkschaft hält das für eine Ausrede.

Rund 1,25 Millionen Menschen haben das Gäubodenvolksfest in Straubing besucht, aber etwas weniger Bierdurst mitgebracht als in früheren Jahren. Das Fest endete am Montagabend. Veranstalter, Polizei und Rettungsdienste haben Bilanz zogen.