Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Pizza und Pasta von Vapiano können in München, Fürth und Hamburg ab sofort auch über Lieferando bestellt werden. Weitere Städte sind in Planung. So soll „Vapiano Home Delivery“ bis Ende Juli auch in Augsburg und in Frankfurt verfügbar sein. Köln, Düsseldorf und Berlin sollen bis Ende des Jahres folgen.

Auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee will Michael Käfer weiter kräftig ausbauen. Was Käfer, der obendrein ein Almdorf am Tegernsee plant, hier vorhabe, sei beeindruckend, so die Abendzeitung, die die Location besichtigt hat.

Frauen gehören ins Schlafzimmer und nicht in die Profiküche. Das hat zumindest Kochlegende Paul Bocuse einmal gesagt. Doch auch wenn die Zeiten derartiger Zitate zum Glück vorbei sind, haben es die Frauen nicht gerade leicht in der Branche. Die Köchinnen von heute wollen sich das jedoch nicht mehr gefallen lassen und gründen eigene Netzwerke und Magazine, veranstalten Kongresse und eröffnen neue Restaurants.

Restaurants mit einem bestimmten Thema sind in Asien sehr angesagt. So auch in Peking, wo vor einem knappen Jahr ein Sado-Maso-Restaurant eröffnet wurde. Ausgepeitscht werden die Gäste dort zwar nicht, dafür gibt es passende Deko und Tassen in Penis-Form. Pläne für die Zukunft gibt es auch schon: So sollen zum Beispiel die weiblichen Gäste gefesselt und von ihren Begleitern gefüttert werden.

Seit vergangener Woche werden in den USA drei Frauen als Heldinnen gefeiert. Das Trio hatte in einem Restaurant im kalifornischen Santa Monica beobachtet, wie ein Mann seiner Begleitung eine Flüssigkeit in den Drink schüttete. Auf der Damentoilette fingen sie die Frau dann ab und informierten sie. Die Polizei erledigte den Rest. Die anderen Gäste waren von der Aktion begeistert und bedankten sich für das Eingreifen.

Das nächste große Gourmetrestaurant macht dicht. Zwei-Sterne-Koch Berthold Bühler schließt seine Résidence in Essen aus Altersgründen. Bühler kündigt ein großes Finale an.

Bei seiner Bilanzpressekonferenz präsentiert Do&Co-Chef Attila Doğudan das beste Jahr der Unternehmensgeschichte mit einem Umsatzwachstum von 118 auf 916 Millionen Euro und mehr als 1000 neuen Arbeitsplätzen. Um den Bordservice bei der Österreichischen Bundesbahn, wo Do&Co Lohndumping vorgeworfen wurde, will sich der Caterer nicht mehr bewerben. „Der Zug ist eher am Ende“, sagte Doğudan.

Heute präsentiert Rocket Internet die Zahlen fürs erste Quartal. Für CEO Oliver Samwer eine gute Gelegenheit, sein ungewöhnliches Vorgehen der letzten Monate zu erklären. Bislang hatte das Unternehmen vor allem andere kopiert und die jeweilige Idee dann versilbert, in letzter Zeit wird jedoch lieber eingekauft. So zum Beispiel Anteile am Catering-Vermittler Lemoncat, der erst Anfang des Jahres gegründet wurde.