Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
In Köln trafen sich die besten Nachwuchstalente zum 16. Teamcup der Systemgastronomie. In einem simulierten Betriebsszenario kämpften 27 Teams um den Sieg und bewiesen Fachwissen von der Inventur bis zur Produktentwicklung.
Rund eine Woche nach dem Start eines Bürgerbegehrens für ihre Zulassung zum Oktoberfest, hat die Giesinger Brauerei mehr als 5.000 Unterschriften gesammelt. Ziel ist die Erzwingung eines Bürgerentscheids über die Zulassung.
«Redo» hat es mit seinen XXL-Restaurants zu lokaler Berühmtheit gebracht. Seit einiger Zeit startet der Gastronom als Influencer durch. Über einen Nimmermüden mit einem bescheidenen Traum.
In Norwegen mussten sich die Burger-Fans jetzt entscheiden: Whopper oder Big Mac? Burger King hatte zuvor seinen Facebook-Fans Gutscheine für ein Essen beim Rivalen angeboten, um so die „wahren“ von den „falschen“ Fans zu trennen. So sollten nur die loyalsten Kunden mit auf die neue Fanpage umziehen, alle anderen durften sich über ein kostenloses Essen freuen. Etwa 30.000 Nutzer entschieden sich für den Big Mac – Burger King Norwegen musste sich mit den verbliebenen 8.000 Fans begnügen.
Seit zwölf Jahren schon lebt und arbeitet Nelson Müller in Essen. Neben seinem etablierten Laden „Schote“ ist der Sternekoch nun auch im „Müllers an der Rü“ aktiv. Für sein Engagement wird er jetzt vom Marketing-Club Essen als „Kopf des Jahres“ mit der Auszeichnung „Tacken 2014“ geehrt. Nelson Müller gebe dem Ruhrgebiet ein besonderes Gesicht, begründete der Club die Auswahl.
Juan Amador ist wieder da. Jetzt bat der Drei-Sterne-Koch zum Soft-Opening des Sra Bua. Nach Berlin ist Gravenbruch bei Frankfurt nun der zweite deutsche Standort des von Kempinski entwickelten Gastronomiekonzepts. Die örtlichen Promis gaben sich die Klinke in die Hand.
Der Lavazza-Kalender 2014 widmet sich in seiner 22. Ausgabe "Inspirierenden Küchenchefs". Fotografiert wurden die Starköche Ferran Adrià sowie Michel Bras, Massimo Bottura, Antonino Cannavacciuolo, Carlo Cracco und Davide Oldani in recht außergewöhnlichen Posen und Situationen. Die Zeitschrift „werben und verkaufen“ zeigt die Bilder.
Die Münchner Allianz-Arena wird von der E.on-Tochter Arena One bewirtschaftet. Das Unternehmen, mit knapp 70 Millionen Euro Umsatz und gut 500 Beschäftigten, das auch die 30 Betriebsrestaurants von E.on betreibt, steht nach Recherchen der „Welt“ kurz vor der Übernahme durch den Cateringkonzern Do&Co. Auch Promi-Caterer Michael Käfer würde wohl gerne die Arena in München übernehmen.
In der Mittagspause noch schnell etwas essen, doch der Kellner lässt ewig auf sich warten? Im Restaurant „Cross“ des Frankfurter Marriott am Flughafen wird es das nicht mehr geben – die Speisekarte wurde einfach nach der Dauer der Zubereitung gegliedert. Anstatt in Vor-, Haupt- und Nachspeisen ist das Angebot des Hauses nun in fünf, zehn und zwanzig Minuten unterteilt. Die Zeitangabe gilt vom Moment des Bestellens bis zum Servieren am Tisch. Und sollte es doch einmal länger dauern, geht das ganze Essen aufs Haus. Die Aktion gilt allerdings nur in der Mittagszeit.
Joey's Pizza hat Geburtstag. Nach 25 Jahren am Markt bringt es der Lieferdienst-Vorreiter inzwischen auf 208 Standorte. Und die sollen in den nächsten fünf bis zehn Jahren verdoppelt werden, sagt der Chef Karsten Freigang. Dass das Ruhrgebiet derzeit fest in „Hallo Pizza“-Hand sei, wurmt den Unternehmer ein wenig.
Schlägereien in oder vor Diskotheken sind keine Seltenheit. Was aber dieses Wochenende vor der Disko „T2“ in Hamburg-Jenfeld passierte, sprengte dann doch den Rahmen des Alltäglichen. Zwei Polizeibeamte waren zunächst wegen einer nicht bezahlten Rechnung gerufen worden. Da sich dann jedoch zwei Besuchergruppen stritten, schlichteten die Polizisten erst einmal diesen Streit. Vor der Tür eskalierte es dann aber: Die beiden Beamten sahen sich knapp 100 prügelnden Menschen gegenüber. Unterstützung wurde angefordert, zudem setzten die beiden Schlagstöcke und Reizgas ein. Als einer der Polizisten angegriffen wurde, wurden sogar zwei Warnschüsse abgegeben. Die Polizei reagierte mit einem Großalarm und schickte 18 weitere Streifenwagen zum „T2“.