Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.

Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.

In Nordrhein-Westfalen regt sich immer mehr Widerstand gegen das absolute Rauchverbot. Hausverbote für Politiker gehören fast schon zum guten Ton. Jetzt gehen die Wirte auf die Straße und können sich dabei auf Verbündete verlassen. Bei den Demos sind Karnevalisten, Schützen, Dartspieler, Skatfreunde und Knobel-Liebhaber mit von der Partie.

Schon seit elf Jahren verkauft die Hamburger Unternehmerin Nihal Gökce Döner – seit 2007 werden diese auch nach Hause geliefert. Nun will das Unternehmen mit Hilfe von Franchise-Partnern weiter wachsen. Bis 2018 seien fünf weitere Standorte im Hamburger Raum geplant. Franchise-Lizenzen können jedoch auch für andere Gebiete erworben werden. Schließlich sei Deutschland der größte Dönermarkt, nirgends würden so viele Brottaschen gegessen wie hier, so die Geschäftsführerin.

Nach der Premiere seines Filmes „World War Z“ zog es Brad Pitt und Angelina Jolie samt Kinderschar in die Berliner Gastronomie, um den Geburtstag der Schauspielerin zu feiern. Beehrt wurde das kleine Sushi-Restaurant Kutchi in Mitte. Rechnung 840 Euro. Trinkgeld 500 Euro. Pitt ging danach noch ins Soho House, während seine Frau am nächsten Tag das Kaffee Einstein in der Kurfürstenstraße besuchte. Übernachtet wurde im Adlon am Brandenburger Tor.

Die Geschäftsentwicklung der Apetito-Gruppe aus Rheine hat im Jahr 2012 wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. Die Umsätze stiegen um sechs Prozent auf 733 Millionen Euro. Bei der Vorstellung der Jahresergebnisse gab Apetito auch die Lieblingsessen der 100.000 täglichen Gäste in seinen Betriebsrestaurants bekannt. Ungeschlagen und aus den Kantinen nicht wegzudenken ist die Currywurst mit Westernpommes. Dicht gefolgt von Spaghetti Bolognese und der Steinofenpizza „Speziale“.

Die meisten Sterneköche sind Männer. Doch geht auch bei der Oberschicht der Köche meistens nichts ohne eine Frau, die sich um Gäste und Service kümmert und den Laden organisiert. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellte Sternepärchen vor, die „wie Messer und Gabel“ sind .

Nachdem ein Mitarbeiter der US-amerikanischen Kette Taco Bell ein Foto veröffentlichte, auf dem er demonstrativ am Essen leckt, zeigte sich das Netz empört – das Unternehmen allerdings auch. Mit einem Statement versuchte der Konzern der Lage Herr zu werden: Die Tacos sollten ohnehin weggeschmissen werden, dennoch sei das Verhalten des Angestellten inakzeptabel. Für Taco Bell war es nicht das erste Mal, dass sich einer ihrer Mitarbeiter an den Lebensmitteln verging. Im letzten August wurde ein Bild getwittert, auf dem ein Angestellter ins Essen pinkelt. Guten Appetit!

„Der Service am Gast braucht eine neue Tiefe und Qualität!“, prognostiziert der Gastro-Berater Jean-Georges Ploner. „Nur wer alle Energie auf den Gast konzentriert und die anderen Bereiche mit Hilfe innovativer Technologie effizient gestaltet, wird Erfolg haben“. Wie innovative Technologien dabei unterstützen können und welches die aktuell besten Angebote am Markt sind, darüber informiert das erste HOGA-Technologie-Forum am 25. Juni 2013 in Frankfurt-Offenbach.

Sperrzeiten sind ja eigentlich selbsterklärend: Sind sie erreicht, wird zugemacht. Ein Memminger Gastronom hatte dies aber offenbar nicht so richtig verstanden und ließ am Wochenende ordentlich weiterfeiern. Da die Aufforderung der Polizei, den Betrieb einzustellen, schlicht ignoriert wurde, wurde die Gaststätte durch die Polizei geräumt. Doch auch im Anschluss hielten sich noch immer rund 40 Personen vor dem Lokal auf. Es kam zu tumultartigen Szenen, auch ein Böller soll geflogen sein. Die herbeigerufene Verstärkung, mehrere Einsatzwagen, Beamte des Einsatzzuges sowie zwei Polizeihunde, konnte jedoch für Ruhe sorgen und erteilte einzelnen Personen einen Platzverweis.