Gastronomie

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Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Dreckige Gerichte scheinen langsam ein echter Trend zu werden. Nach dem Restaurant „Ne Quittez Pas“ in Tokio, das ein ganzes Menü aus Dreck im Angebot hat (

Aus ganz Niedersachsen kamen sie, um auf dem Marktplatz zu demonstrieren – doch nicht nur die Mehrwertsteuer stand auf ihrem Programm. Circa 750 Gastwirte versammelten sich gestern in der Landeshauptstadt und prangerten die neuen GEMA-Gebühren, die Bettensteuer sowie die ungleiche Besteuerung von Imbissen an. Um die Mehrwertsteuerproblematik auf den Punkt zu bringen, wurden darüber hinaus kostenlose Currywürste verteilt.

Jamie Oliver haut auf die Pauke: Nach der angeblich Pommes fressenden Unterschicht mit Mega-Glotzen (fucking massive TVs) hat er jetzt die britischen Jungköche im Visier. Die beschimpft er als weinerlich und feucht hinter den Ohren. Ohne die ausländischen Kollegen, die viel belastbarer seien, könnte er seine (38) Restaurants morgen dichtmachen.

Tische in Restaurants online zu reservieren funktioniert schon lange ohne Probleme. Aber wann wird es endlich flächendeckend möglich sein, per App (ohne Kellner) zu bestellen und zu bezahlen. Die Wirtschaftswoche wirft die Frage auf und zeigt die ersten technischen Gehversuche.
Wirtschaftswoche

Das Bauvorhaben von Road Stop in Mettmann hat viele Gegner – nun sind sogar die Feldhamster dagegen. Mehr als 100 Einwendungen seien bei der Stadtverwaltung bereits eingegangen, und eine davon habe als Argument gegen die Ansiedlung das Vorkommen von Feldhamstern am geplanten Bauplatz genannt, so ein Mitarbeiter des Planungsamtes. Diese Bedenken würden jetzt abgearbeitet. Die Pläne der Road Stop GmbH sind ziemlich ambitioniert. So will das Unternehmen ein Motel, einen Gastronomiebetrieb, eine Veranstaltungshalle, eine Werkstatt sowie die Verwaltung ansiedeln.

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit – jetzt holt Burger King zum Gegenschlag aus. Die Yi-Ko Holding reichte eine Schadensersatzklage gegen die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) wegen Verleumdung ein. Die Gewerkschaft habe, so der Vorwurf, den Eindruck eines „Flächenbrandes“ bei Burger King vermittelt. Dem Unternehmen sei so ein „erheblicher Reputationsschaden entstanden", formulierte Yi-Ko-Anwalt Helmut Naujoks. Die Gewerkschaft werde trotzdem nur auf einen „symbolischen Betrag“ von einem Euro verklagt.

Ein echtes Drama ereignete sich am Wochenende auf dem Parkplatz einer McDonald´s-Filiale in Oberfranken. Im Auto eines 59-jährigen Mannes wurde eine Tote mit mehreren Schusswunden gefunden. Der Mann war zuvor zur Polizei gegangen und hatte den Vorfall gemeldet. Er wurde umgehend festgenommen. Die Tatwaffe sei laut Polizei zwar noch nicht gefunden worden, der Tatverdacht habe sich aber auch so erhärtet.

Als der Musiker Max Blei von einem Kollegen gefragt wurde, ob er nicht im Hofbräuhaus spielen wolle, da hatte er noch an das Münchner Original gedacht. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die frisch eröffnete Zweigstelle in Amerika gemeint war. Seit Ende Juli gastiert der bayerische Musiker nun schon in Chicago, wo er zusammen mit den Original Hühnerbach-Musikanten aus dem Allgäu sein Bestes gibt. So eine Chance müsse man nutzen, so Blei vor dem Abflug.