Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
In Italien kommen manchmal auch Delfine auf die Teller. Wie ein Journalist des TV-Senders Rai Uno nun aufdeckte, bieten mehrere Restaurants Gerichte mit den unter Schutz stehenden Tieren an. Aufgrund der Recherchen ermitteln nun auch die Behörden. Die Marktpreise für das Fleisch würden zeigen, dass es eine „bedeutende Nachfrage“ gebe, so der Leiter der Polizeieinheit für bedrohte Arten. Für ein Kilo Delfinfleisch würden in Rom bis zu 900 Euro gezahlt.
In den USA beglückt seit Wochen ein mysteriöser Gönner Servicekräfte in Restaurants mit bis zu 10.000 Dollar Trinkgeld. Im Internet postet der bislang anonyme Gast, der mit „Tip for Jesus“ unterzeichnet, immer neue Quittungen und Fotos der strahlenden, zuweilen auch leicht verwirrten Beschenkten. Die Bilder des spendablen Restaurantbesuchers werden bei dem sozialen Netzwerk Instagram inzwischen von mehr als 60.000 Followern abonniert.
Michael Heinritzi ist erfolgreichster Lizenznehmer von McDonald’s in Europa. Am 19. Dezember eröffnet der Wahl-Kitzbühler an der Autobahnstation Kasern in Salzburg sein 43. Fast Food-Restaurant. Systemgastronomie scheint der Familie im Blut zu liegen: Heinritzis Tochter ist Master-Franchise-Nehmerin des Franchise-Systems L'Osteria für Österreich.
Dass Alkohol nicht der beste Ratgeber ist, musste nun eine 30-Jährige Amerikanerin auf die harte Tour lernen. Die Frau hatte auf dem Oktoberfest am 27. September einem Australier nach kurzem Gerangel ein etwa zwei Euro großes Stück Fleisch aus der Lippe gebissen – und bekam dafür nun ein Jahr und neun Monate auf Bewährung. Das sei eine äußerst brutale und rohe Vorgehensweise gewesen, so die Richterin. 15.000 Dollar Schmerzensgeld hatte die Täterin schon vor dem Prozess überwiesen. Der Zwischenfall war auf Video aufgenommen worden und hatte sich im Netz zu einem echten Hit entwickelt.
Der Alltag eines Kochs kann wirklich stressig sein. Wenn dann auch noch die Ehe scheitert, ist der Weg in die Verzweiflung nicht weit – der in den Wald allerdings auch nicht. Paul H., ehemaliger Chefkoch in einem Wiesbadener Ausflugslokal, entschied sich für den Ausstieg. Zwei Jahre lang lebte er in einer Hütte in den Wäldern, bis er durch einen Besuch der Polizei wieder ins Leben zurückgebracht wurde. Jetzt hat Paul H. sogar wieder einen Job als Koch: Tagsüber werde er in der Küche stehen, abends zurück in den Wald gehen. Vorerst, wie er sagt. Der Weg zurück kann lang und schwierig sein.
In New York oder London gehören die Food Trucks schon fast mit zum Straßenbild. In der deutschen Hauptstadt sind die zur Küche umgebauten Busse und Anhänger am Straßenrand jedoch verboten. Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht schon längst eine Alternative gäbe: Die Streetfood-Märkte. Ob nun der „Streetfood Thursday“ in Kreuzberg oder die beliebten „Bite Clubs“ – das Essen auf der Straße kommt an in der Hauptstadt.
Die „Suspended Coffees“ werden immer beliebter. Die Idee dahinter: Der Gast bestellt einen dieser „aufgeschobenen Kaffees“, bezahlt zwei, bekommt aber nur einen an den Tisch geliefert. Der andere wird in einer Liste vermerkt und kann später von einem Bedürftigen kostenlos getrunken werden. Das Angebot gibt es bisher in 138 Städten in 19 Ländern – und das Kaufbeurener „Blasius reloaded“ ist nun auch mit dabei.
Seit einigen Wochen ist Starbucks auf der Schiene. Zwei Mal täglich verkehrt das erste rollende Kaffeehaus auf der Strecke von Genf nach St. Gallen und wieder zurück. Während ein zweiter Waggon in Vorbereitung ist und Starbucks darüber nachdenkt, im Erfolgsfall auch andere Bahngesellschaften zu beglücken, schreiben Schweizer Zeitungen, dass der Kaffeewagen ein Flop sei. Insbesondere Pendler mieden das Angebot, da Durchzug in dem Abteil herrsche und es kein Bier gebe.