Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Big Squadra eröffnet ihren dritten Standort in Berlin im historischen Kranzler Eck am Kurfürstendamm. Im November startet das neue Lokal unter dem Namen Circolo Popolare in der bekannten Rotunde des Gebäudes aus den 1950er-Jahren.
Vom 19. September bis 4. Oktober 2026 findet in München das Oktoberfest statt. Auswertungen von Amadeus Travel Intelligence dokumentieren dabei signifikante Verschiebungen bei den internationalen Herkunftsmärkten und dem Buchungsverhalten der Flugreisenden.
Die Handelsgastronomie hat ihren Umsatz 2025 um 7,1 Prozent auf 13,29 Milliarden Euro gesteigert. Damit lag das nominale Wachstum deutlich über dem Plus von 1,8 Prozent in der Gastronomie insgesamt, deren Umsatz preisbereinigt um 2,2 Prozent zurückging.
Jetzt wird Alfons Schuhbeck auch noch Festwirt und übernimmt das Unertl-Zelt des Volkfestes in Mühldorf. Gekocht hatte Schuhbeck dort bereits im letzten Jahr, ab 25. August verantwortet er den gesamten Zeltbetrieb – für sieben Jahre. Das Zelt ist komplett aus Holz und bietet 2800 Menschen innen und im überdachten Biergarten Platz.
Der frühere Ehemann von Fernsehköchin Cornelia Poletto betreibt in Hamburg ein eigenes Restaurant. Wie gestern bekannt wurde, hatte in der Nacht zuvor ein Feuer in der Weinbar gewütet – vor allem der Außenbereich war betroffen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Zur Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Als Ursache wird Brandstiftung vermutet.
Vor eineinhalb Jahren eröffnete in der Mailänder Gemeinde Bollate das erste Gefängnis-Restaurant des Landes (hoga um acht
"Fein gefiltertes Hamburger Trinkwasser" verkauft Til Schweiger in seinem Restaurant für 4,20 Euro. Richtig wütend wird er, wenn man das als „teuerstes Leitungswasser der Stadt“ bezeichnet. Beim Kollegen Henssler geht es natürlich noch ein wenig teurer. Jetzt hat es der Wasserstreit von der Elbe bis in die FAZ geschafft.
Nur wenige Monate nach dem Start bekommt das Berliner Startup Lemoncat weitere Millionen von Investoren: Insgesamt sechs Millionen Euro stecken Geldgeber in den Marktplatz. Lemoncat bietet Caterings für Unternehmen an, die online buchbar sind. Nach Angaben des Startups sind insgesamt 400 Caterer in 80 Städten buchbar, die Firmen für Konferenzen, Team-Mittagessen, Sommerfeste oder Meetings beliefern.
Der Eataly-Gründer Oscar Farinetti spendet eine Million Euro für die Restaurierung des „Letzten Abendmahls“ von Leonardo da Vinci. Das Kulturministerium und ein US-Fonds beteiligen sich ebenfalls daran. Derzeit dürfen nur maximal 1.300 Besucher pro Tag das Kunstwerk bestaunen. Zuletzt war das berühmte Gemälde 1999 erneuert worden.
Der Lieferdienst Foodora will künftig auch Geschäftskunden versorgen. Ein entsprechendes Angebot wird derzeit in Berlin getestet. In Paris bietet das Start-up schon seit einiger Zeit Catering an. Zu der Anfrage des Tagesspiegels wollte sich das Unternehmen aber nicht weiter äußern.
Der britische Promikoch Gordon Ramsay ist für seinen deftigen Umgangston bekannt. Auch auf Twitter nimmt er kein Blatt vor den Mund, vor allem, wenn es um die gekochten Gerichte seiner Follower geht. Die schreckt das aber ganz und gar nicht ab, stattdessen fragen sie den Koch sogar ganz direkt – auch wenn die Antwort manchmal weh tut.