Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.
Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.
Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.
Erkältungen sind im Frühling keine Seltenheit. Die Glieder schmerzen, die Nase läuft, der Griff zu den Tabletten ist da fast schon automatisch. Doch dass auch natürliche Mittel effektiv sein können, erklärte nun Spitzenkoch Christian Wrenkh einer Presseagentur. Ingwer rege den Kreislauf an, er wärme und entkrampfe, so der Koch, der auch sogleich zwei seiner dazugehörigen Lieblingsrezepte verriet.
Mehr als 500 Studenten der weltberühmten islamischen Al-Ashar-Universität in Kairo sind mit einer Lebensmittelvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Wie die ägyptischen Behörden am Dienstag mitteilten, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung des Vorfalls an. Die Studenten hatten alle in einer Kantine auf dem Kampus der Universität gegessen. Da dies nicht der erste Vorfall dieser Art war, fordern die Studenten nun den Rücktritt des Uni-Direktoriums.
Ein Wirt in Innsbruck mag es nicht, wenn seine Gäste zwischenmenschliche Nettigkeiten austauschen. Wer knutscht fliegt raus. Viele Gäste haben sich deshalb bereits bei der Tiroler Wirtschaftskammer über den Gastronomen beschwert. Doch läuft der Protest ins Leere, da ein Wirt auch in der Alpenrepublik jeden Gast zum Verlassen seines Lokals auffordern kann, wenn ihm das Verhalten seiner Kunden nicht passt. Wer es also gerne besonders anständig und tugendhaft mag, ist im Inntal gut aufgehoben.
Kommen interne Geschäftsdokumente an die Öffentlichkeit, wird es schnell ein bisschen peinlich. So auch bei McDonald´s, wo nun ein firmeninterner Bericht die Sorge vor dem Konkurrenten Subway offenbarte. Besonders der starke Expansionsdrang der Sandwichkette sei ein Problem. Und ohne den „Subway-Zerstörer“ McWrap wäre der McDonald´s-Marktanteil bei Kunden im Alter von 18 bis 32 Jahren noch einmal um 22 Prozent niedriger.
Promi-Unternehmer Michael Käfer hat große Pläne für seine Feinkostmärkte. Sie würden die Expansionsidee im Großraum München weiter verfolgen, so Käfer. Wenn sie dort sieben, acht Läden hätten, dann würden sie auch über andere Gebiete mit hoher Kaufkraft wie Hamburg oder das Rhein-Main-Gebiet nachdenken. Bisher läuft es jedenfalls ganz gut mit den Delikatessen. Mit 125 Millionen Euro Umsatz sei das letzte Jahr eines der besten in der Firmengeschichte gewesen.
Aus der Gastronomie-Szene der Hauptstadt kaum wegzudenken: „Das Café Einstein Unter den Linden“. Fast 18 Jahre lang begrüßte Dieter Wollstein dort als Empfangschef die Gäste, wies ihnen die Plätze zu und bekam so allerhand mit vom Leben in der Hauptstadt. Nun geht er in den verdienten Ruhestand. Was genau er während seiner Zeit im Einstein so alles mitbekommen hat, verriet er nun in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
McCafé, Tchibo und Starbucks führen das aktuelle Ranking der Wirtschaftsfachzeitschrift "food-service" der Kaffeebarketten an. Zusammen zählten die drei Unternehmen Ende 2012 über 1.500 Standorte. Im Jahr 2005 waren es nicht einmal halb so viele. Der Aufsteiger des Jahres ist Burger King mit jetzt 31 Einheiten und 72 Prozent Wachstum in zwölf Monaten. Die Fast Food-Kette rangiert zum ersten Mal unter den Top 10 der nach Betrieben größten Kaffeebar-Anbieter Deutschlands. Das Gros der Marken ist Ende der 90er Jahre beziehungsweise Anfang der „Nuller-Dekade“ gestartet. Allein das Traditionsunternehmen Tchibo prägt seit Jahrzehnten das Straßenbild.
Die Wirte in der nordrhein-westfälischen Stadt Witten sind sauer – nachdem eine Beschwerde von NRW-Gastronomen vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist, wird in gut einem Monat endgültig Schluss sein mit dem Rauchen in allen gastronomischen Betrieben. In Witten habe laut eines Berichtes des Internetportals „Der Westen“ deswegen bereits die erste Kneipe dicht gemacht.