Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.
Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.
Jürgen Gosch zeigt Verständnis für Uli Hoeneß. Der Bayern-Präsident und Wurstfabrikant habe einen Fehler gemacht, aber immerhin sei er nicht ins Ausland abgehauen. Auch er selbst musste bereits hohe Nachzahlungen wegen eines Steuervergehens leisten. Es sei ein dummer Fehler gewesen, doch er habe seine Buße getan. Auf das Unternehmertum lässt Gosch jedenfalls nichts kommen: Ein Unternehmer, der keine Gier habe, sei ein schlechter Unternehmer, so der Sylter Gastronom.
In Asien gibt es ihn schon lange, in Österreich kommt er dieses Jahr: Der Bringdienst von McDonald´s. Doch auch in Deutschland könnte es die Burger bald auf dem Sofa geben, denn in Osnabrück wird am kommenden Freitag für drei Tage ein Lieferdienst getestet. Ein erster Kurztest im November hatte bereits gute Ergebnisse gebracht. Verantwortlich ist ein regionaler Franchisenehmer, der insgesamt 21 Betriebe führt. Sollte auch dieser Versuch erfolgreich sein, könnte der Lieferdienst in Osnabrück bald Standard werden.
So ein Einbruch kann aber auch wirklich hungrig machen. Das dachte sich vermutlich auch der 49-jährige Mann, der in die Gaststätte des Bochumer Reitvereins eingestiegen war. Als die durch einen Bewegungsmelder alarmierte Polizei eintraf, fand sie nur ein ausgepacktes Schnitzel und eine eingeschaltete Fritteuse. Doch auch der Einbrecher tauchte wieder auf: Er hatte sich in der Sattelkammer hinter einem Spind versteckt.
Auch wenn sich Christian Rach zum ZDF abgesetzt hat, möchte RTL nicht auf die Restauranttests verzichten. Ab sofort kümmert sich Steffen Henssler um die in Schieflage geratenen Betriebe. Der neue „Restauranttester“ wird zunächst aber selbst überprüft. RTL zeigt zunächst zwei Folgen testweise auf dem angestammten Sendeplatz am Montagabend.
In München entscheiden die Behörden jedes Jahr über die Zulassung der Wiesnwirte. Wer keine Verfehlungen begangen hat, bekommt in der Regel sein Zelt. Im Fall von Hippodrom-Chef Krätz ist das in diesem Jahr etwas komplexer. Denn der Mann soll Steuern hinterzogen haben. Nach Informationen der Zeitung „tz“ rund eine Million Euro. Was genau vorliegt, kann keiner sagen, denn die Behörden durften noch nicht in die Akten der Staatsanwaltschaft blicken.
Andere Länder, andere Sitten – das gilt natürlich auch für die Mittagspause. Während in Deutschland die Kantine der unangefochtene Spitzenreiter zum Mittagessen ist, sieht das in Schweden schon ganz anders aus: Die Skandinavier gehen in der Pause auch gern mal tanzen. Damit bei den „Lunch Beats“ aber niemand verhungert, kann natürlich auch gegessen werden. In England isst mittlerweile jeder zweite Angestellte am Schreibtisch, die Italiener gehen nicht vor 14 Uhr zu Tisch.
Die bulgarische Tourismusbranche hat Angst vor dem Fachkräftemangel. Die bessere Bezahlung werde Kellner, Barkeeper, Köche und Zimmermädchen massenhaft nach Deutschland und Großbritannien locken, ist sich der dortige Hotel- und Gaststättenverband sicher. Die Kollegen seien schon sehr beunruhigt, dass sie kein Personal für die Sommersaison finden würden. Das drohende Defizit soll nun durch Arbeiter aus Nicht-EU-Staaten wie Moldawien, Ukraine oder Serbien ausgeglichen werden.
„Schüppe ran und los“, seine Kochausbildung sei wie Tiefbau gewesen, gibt der Sternekoch Frank Rosin in einem weiteren Interview zum Besten. Außerdem hält der bekennende Kohlenpottler ein Plädoyer für das Ruhrgebiet, wo es mehr Museen gebe als in New York, London oder Berlin. Er werde auch weiterhin „Watt ist hier mit die Tasse?“ sagen. Das sei der Dialekt seiner Heimat.