Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.
Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.
Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.
Seit letztem Freitag können auch in Japan Pokémons gefangen werden. Ganz vorne mit dabei ist McDonald´s, das sich einen prominenten Auftritt im Spiel gesichert hat. Offenbar hat es das Unternehmen geschafft, 2.500 der 3.000 japanischen Filialen als Poké-Stops zu integrieren, 400 Läden sollen zudem in eine sogenannte Arena verwandelt werden. Wie viel McDonald´s für die Kooperation bezahlen muss, ist nicht bekannt.
Fußballstar Lionel Messi ist nun Gastronom. Zusammen mit seinen Geschwistern Rodrigo und Marisol eröffnete er in Barcelona das „El Bellavista del Jardin del Norte“, dessen Inneneinrichtung an die Heimatstadt des Spielers erinnern soll. Messi selbst wird natürlich eher selten hinter dem Herd stehen, dafür gibt es aber zumindest das Lieblingsgericht des kleinen Kickers.
Im April wurde eine Fünfjährige auf der Toilette eines KFC-Restaurants in Mönchengladbach sexuell missbraucht. Nun sucht die Polizei mit Bildern der Überwachungskameras nach dem mutmaßlichen Täter. Dabei handelt es sich um einen 30 bis 40 Jahre alten Mann mit kurzen dunklen Haaren.
Die Sternefresser haben Gerhard Retter, der einst in Witzigmanns „Aubergine“ sowie im „Lorenz Adlon“ unzählige Gäste hofierte und in der Fischerklause am Lütjensee seine neue Heimat gefunden hat, für einen Tag begleitet. Profilneurosen im Service, 20.000 Mark Trinkgeld und Alkoholismus unter Sommeliers sind nur drei Themen eines spannenden Gesprächs.
Der Münchner Amoklauf und der Bombenanschlag in Ansbach wirken sich natürlich auch auf das Oktoberfest aus. Wie der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter dem Bayerischen Rundfunk mitteilte, könne sogar über ein Verbot von Rucksäcken nachgedacht werden. Er glaube, die Menschen hätten für so etwas Verständnis.
Ist vom Nachtleben die Rede, tauchen schnell Begriffe wie „Partymeile“, „Ruhestörung“ oder „Gentrifizierung“ auf. Das Konzept der „Nachtökonomie“ versucht, neue Denkansätze zu vermitteln und dem Austausch zwischen den Akteuren – Gastronomen, Kultureinrichtungen, Anwohnern, der Stadt und der Stadtplanung – neue Impulse zu geben.
Verdreckte Toiletten, Müll am Picknickplatz und gepfefferte Preise. Wer an der Autobahn eine Pause machen will, habe selten einen Grund, länger als nötig zu bleiben, sagt der NDR. Der Sender hat verschiedene Autobahnraststätten und Parkplätze unter die Lupe genommen.
Dass das Auge mit isst, gilt als sicher. Zunehmend anerkannt ist auch, dass Geschmack nicht nur von Mund und Nase wahrgenommen wird. Doch bezüglich des Akustischen scheint noch immer vielfach die Devise zu gelten: Das geht zum einen Ohr rein und zum anderen sofort wieder raus, sagen die Sternefresser. Das sei aber mitnichten so. Geräusche, Töne und Melodien würden ebenso mitgeschmeckt und müssten ebenso mitverdaut werden, wie alle anderen sinnlichen Einflüsse beim Essen und Trinken.