Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.
Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.
Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.
Seit September ist die US-Kaffeekette Starbucks auch in Italien aktiv. Die dortigen Preise würden den Italienern allerdings nicht sehr gut schmecken, schreibt das Handelsblatt. Der Branchenverband sieht die Sache allerdings ein wenig anders.
Auf dem Oktoberfest kam es am Freitag im Außenbereich des Augustiner-Zelts zu einer handfesten Auseinandersetzung. Ein 58-jähriger Besucher aus Fürstenfeldbruck verstarb anschließend. Der mutmaßliche Täter stellte sich am Samstag der Polizei.
Burgerbrater McDonald’s verändert auf dem Heimatmarkt die eigenen Produkte: Die sieben beliebtesten Burger kommen künftig ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker aus. In Deutschland bleibt aber zunächst alles beim Alten.
Die US-Kette Dunkin‘ Donuts ändert den eigenen Namen: Künftig wird das Unternehmen nur noch „Dunkin‘“ heißen. Zudem soll auch das Konzept modernisiert werden, so zum Beispiel durch eine größere Auswahl bei den Getränken und Backwaren.
In Berlins Mitte hat das renommierte Gastronomie- und Catering-Unternehmen Kofler & Kompanie ein Restaurant eröffnet, das auch für Veranstaltungen genutzt werden kann. Das Café-Restaurant LePopulaire befindet sich im PalaisPopulaire – Forum für Kunst, Kultur und Sport der Deutschen Bank.
Das Oberlandesgericht München hat entschieden: Die deutschen Markenrechte am Begriff „Ballermann“ bleiben bei einem Paar aus Niedersachsen. Eine Wirtin aus der Oberpfalz muss deshalb Schadensersatz zahlen, da sie ohne Genehmigung eine „Ballermann“-Party veranstaltet hatte.
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll das Löwenbräuzelt auf dem Oktoberfest im vergangenen Jahr zu wenig Pacht gezahlt haben, da der Umsatz nicht vollständig gemeldet wurde. Wiesnwirt Hagn gibt an, dass er selbst die Stadt um Überprüfung der neuen Abgabe gebeten habe, um sicher zu gehen, dass alles korrekt sei.
Am 26. September 1968 eröffnete Eugen Block sein erstes Block House Restaurant. Daraus ist die heutige Block Gruppe entstanden, die neben den mittlerweile 51 Block House Restaurants 16 weitere Unternehmen betreibt. Zur Feier des Tages hat sich das Unternehmen einiges einfallen lassen (mit Bildergalerie).