Gastronomie

Gastronomie

Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Gut erzogene Kinder sind in Kanada fünf Dollar wert. Das ist der Nachlass, den  das Carino Japanese Bistro im kanadischen Calgary gewährt, wenn sich die lieben Kleinen nicht daneben benehmen. Dank Internet läuft ein Foto des entsprechenden Kassenzettels zu der Gute-Manieren-Aktion jetzt rund um die Welt.

Der Wallraffsche Burger King-Skandal geht in die dritte Woche. Doch mittlerweile geht es längst nicht mehr nur um etikettierte Tomatenscheiben oder menschliche Müllpressen –  nun steht laut der Zeitung „Die Welt“ eine ganze Branche auf der Kippe. Schließlich passe das jahrzehntealte Geschäftsmodell nicht mehr in die neue Welt. Die begrenzte Auswahl, die standardisierten Prozesse, niedrige Kosten und ein hoher Durchsatz hätten McDonald´s, Burger King und Co. groß gemacht. Und genau das gleiche Rezept mache sie nun auch wieder klein.

Bewertungsportale können wirklich nützlich sein. Zumindest dann, wenn die Nutzer ehrlich über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Was derzeit aber in Großbritannien geschieht, hat damit jedoch wenig zu tun: Immer mehr Gastronomen und Hoteliers klagen über Erpressungsversuche von Tripadvisor-Nutzern. Schließlich könnten die User einfach eine schlechte Bewertung schreiben, wenn sie keine Gratisleistung erhalten würden. Tripadvisor rät Betroffenen, sich in einem solchen Fall möglichst schnell beim Unternehmen zu melden.

Kaum rückt die Weltmeisterschaft näher, da werden auch die Bars des Gastgeberlandes genauer unter die Lupe genommen. Eine der kuriosesten ist wahrscheinlich die „Bar do Bin Laden“ in São Paulo, denn der Besitzer sieht genauso aus wie der tote Terroristenführer. Etwaige Kritik am schrägen Konzept lässt der 54-jährige Brasilianer nicht gelten. Er wolle auf gar keinen Fall Gewalt verherrlichen, so der Gastronom. Außerdem sei er mit seiner Sieben-Tage-Woche viel zu beschäftigt, um sich über Politik den Kopf zu zerbrechen.

Die Berliner Gaststätten sind ein heißes Pflaster. Nun war es ein 72-jähriger Rentner, der seinen Rauswurf aus einer Marzahner Gaststätte nicht verkraftete und mit einem Messer wiederkam. Bei der anschließenden Auseinandersetzung wurden fünf Menschen verletzt. Ein 35- und ein 80-Jähriger schwebten sogar in Lebensgefahr. Der betrunkene Angreifer konnte festgenommen werden.

Smartphones können eine echte Seuche sein. Anstatt sich zu unterhalten, starren viele Leute lieber auf den kleinen Bildschirm. Doch auch hier helfen ein paar Benimmregeln weiter, und genau die hat die Wirtschaftswoche aufgeschrieben: Vibrationsalarm einschalten, Display nach unten auf den Tisch, bei eingehendem Telefonat kurz den Raum verlassen und die andere Person nicht unnötig warten lassen.

Hase & Igel wird das neue Restaurant heißen, das der Fernsehkoch Stefan Marquard demnächst in Düsseldorf betreiben wird. Neben dem Szenelokal „Dr. Thompson's“ auf dem Gelände der Schwanenhöfe in Flingern soll die Gastronomie eröffnen, an der auch einige Größen aus der Eventbranche beteiligt sind.

Im Zuge der Burger King-Recherchen von „Team Wallraff“ wird nun auch der Urheber selbst genauer unter die Lupe genommen. Und siehe da, Günther Wallraff erhielt laut Spiegel-Informationen tausende Euro Honorar von McDonald´s. Allerdings wurde Wallraff nicht dafür bezahlt, Burger King in die Pfanne zu hauen. Bei dem Geld handelte es sich um die Bezahlung für die Teilnahme an Diskussionsrunden und Schulungen im Jahr 2010. Und zudem wurden die Honorare von Wallraff an seine Stiftung überwiesen.