Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Mit 20.000 Besuchern pro Jahr ist das Kölner Oktoberfest ein erfolgreicher Bayern-Import in die Domstadt. Die vier Betreiber stoßen allerdings nicht mehr so häufig miteinander an wie ihre Gäste. Lokalmedien berichten von einer Schlammschlacht unter den Gesellschaftern, bei der inzwischen die Anwälte das Dreckschmeißen übernommen hätten.
In den 80er Jahren war das Checker’s das Epizentrum des Düsseldorfer Nachtlebens. Hier wurde Claudia Schiffer entdeckt und Heidi Klum servierte Drinks. In den letzten Jahren durchlebte der Club allerdings Höhen und Tiefen. Jetzt soll das Checker’s wohl einer internationalen Nachtclubkette weichen.
Jetzt arbeitet auch der Focus die wohl erstmals seit den 70er Jahren gesunkenen Umsätze bei McDonald’s auf und zitiert aus einem nicht unterzeichneten Schreiben, das die Redaktion erreichte. Darin formuliert „eine Gruppe von Franchise-Nehmern“ ihren Unmut darüber, dass der Konzern „Trends nicht erkannt“ und dass die Firmenspitze „nicht in der Lage“ sei, „mit Kreativität das Ruder rumzureißen“, so dass „die Franchise-Nehmer richtungslos in einem führerlosen Boot“ dahintrieben.
Ein Münchner McDonald´s-Kunde hatte gerade in den Burger beißen wollen, da brach unter ihm der Stuhl zusammen. Der Mann verletzte sich am Knie, sein Smartphone ging auch zu Bruch. Vor dem Landgericht München verklagte er das Unternehmen nun auf 7.500 Euro Schmerzensgeld – schließlich sei durch den Sturz eine alte Sportverletzung wieder aufgerissen. Die 2.000 Euro, die McDonald´s als Soforthilfe gezahlt hatte, reichten ihm als Entschädigung nicht. Jetzt muss erst einmal die Schwere der Verletzung geklärt werden - oder ein „großer Weiser im weißen Kittel“ müsse Bericht erstatten, wie es der Richter formulierte.
Was für ein Wochenende! In München war es gar der wärmste 15. Februar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1879. Die Gastronomen freute es, die Biergärten und Straßencafés platzten fast aus allen Nähten. Allein im „Königlichen Hirschgarten“ waren alle 4.000 Plätze besetzt, wie der Restaurantleiter verriet.
Die Große Freiheit in Hamburg verliert ihre letzte Live-Sex-Show. Nach knapp 50 Jahren und ein Jahr nach dem Tod des Gründers, hat der Safari Club jetzt seine Schotten dicht gemacht. Echte Nummern auf der Bühne lohnen sich auch in Hamburg nicht mehr. Jetzt übernehmen die Dollhouse-Macher von schräg gegenüber. Man plane eine Party-Location.
Jetzt ist es amtlich: Laut dem Verwaltungsgericht Stuttgart gehört das Steigen auf Bierbänke bei Lehrern mit zum Job. Geklagt hatte eine Pädagogin, die mit ihrer Schulklasse im Mai 2012 ein Frühlingsfest besucht hatte. Beim anschließenden Festzeltbesuch kippte jedoch die Bierbank um, auf der sie und einige Schüler gestanden hatten. Es folgten eine lange Krankschreibung und Streitereien mit der Schulbehörde. Die Richter entschieden jedoch, dass es „durchaus üblich und sozialadäquat" sei, auf Bierbänke zu steigen.
Laut Gault Millau ist Klaus Peter Kofler Catering-König der Republik. Der umtriebige Gastronom kümmert sich derzeit um die Versorgung der Olympischen Spiele, bei der Fußball-WM in Brasilien darf er natürlich auch nicht fehlen. Bei all der Hektik bleibt Kofler trotzdem auf dem Boden: Schließlich sei Catering in erster Linie Logistik mit einer bunten Schleife drum. Wie es der Unternehmer vom gelernten Konditor bis zum Firmenlenker schaffte, erfahren Sie in seinem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen.