Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Das mit drei Gault Millau Hauben ausgezeichnete Restaurant „Hanner“ im österreichischen Mayerling wird nach mehr als 30 Jahren dicht gemacht. Der Gourmettempel hatte offenbar mit massiven Buchungseinbrüchen zu kämpfen. Wie das Falstaff Magazin gestern berichtete, sei das Restaurant das nächste prominente Opfer der restriktiven Einsparungen beim Großteil der heimischen Unternehmen in Bezug auf Essenseinladungen.
Wer noch keinen Berufswunsch hat, oder sich verändern möchte, sollte mal über „Wiesnwirt“ nachdenken. Seit dem Steuerskandal um Sepp Krätz wissen wir ja, dass die Verdienstmöglichkeiten im oberen sechsstelligen Bereich liegen. Die Süddeutsche zeigt, wie man Wiesnwirt wird und zu den „Die Auserwählten“ zählt.
In der gehobenen Gastronomie in Brüssel und Paris bleiben die Gäste aus. Insbesondere in den Sterne-Betrieben stehen die Tische leer. „Es ist eine Katastrophe”, sagt Drei-Sterne-Koch Yannick Alléno, der mit dem Pavillon Ledoyen eines der innovativsten Restaurants der Stadt betreibt.
Mit der Anmeldung der Angestellten hat es Johann Lafer in seiner „Stromburg“ offenbar nicht so genau genommen. Die Koblenzer Staatsanwaltschaft wirft ihm Steuerhinterziehung und die Veruntreuung von Arbeitsentgelten vor. Laut Strafbefehl sollen der prominente Koch und seine Ehefrau zu einem Jahr auf Bewährung und 370.000 Euro Geldstrafe verurteilt werden. Lafers Anwalt teilte am Freitag bereits mit, dass die Strafe akzeptiert wird.
Auch Steffen Henssler hat Ärger mit den Behörden. Im Fall des Fernsehkochs geht es aber nicht um Steuern oder Sozialabgaben, sondern um artgeschützte Aale. Diese sollen im vergangenen Herbst im Hamburger Restaurant „Henssler und Henssler“ auf den Tisch gekommen sein. Schuld war offenbar der Lieferant, der bei der Deklarierung der Tiere geschummelt hatte.
Schon vor zwei Jahren berichtete hoga um 8 über eine Autobahnraststätte ohne Konzession, die Wurst über einen Zaun an Reisende verkauft, an dem sich ein Gast neulich sogar einen Finger abriss. Jetzt bekommt der Fall bundesweite Aufmerksamkeit, denn das bizarre Zaun-Wurst-Drama geht vor Gericht.
Die Sicherheitsregeln für das diesjährige Oktoberfest werden immer schärfer. Wie der Bayerische Rundfunk berichtete, wird es bereits an den Zugängen zur Theresienwiese Taschen- und Zutrittskontrollen geben. Große Taschen, Rucksäcke und sperrige Gegenstände sind komplett verboten. Selbst eine vollständige Sperrung des Festplatzes bei drohender Überfüllung ist im Gespräch.
Dem für seinen düsteren Stil bekannten Regisseur Tim Burton wird in New York ein Restaurant gewidmet. Sämtliches Fleisch auf der Speisekarte stamme zu hundert Prozent von unschuldigen menschlichen Wesen, die wild auf den Straßen von New York gefangen wurden, sagen die Betreiber.