Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Apps, Soziale Netzwerke, standortbezogene Online-Dienste sprechen Empfehlungen aus und lotsen Gäste rund um die Welt in Hotels, Cafés und Restaurants. Dabei verändere die digitale Welt auch die reale. Denn die Empfehlungen führten dazu, dass sich die Orte immer mehr einander anglichen, um dem globalen Gast zu gefallen, obwohl sie nicht zu einer Kette gehören. In diesem „Airspace“ werde auch der Geschmack mehr und mehr harmonisiert.

2003 gründeten Claus Meyer und Rene Redzepi das Noma. In den Jahren darauf folgten die Sterne des Michelins und jede Menge weitere Titel. Während Redzepi Ende vergangenen Jahres bekannt gab, dass es Zeit für etwas Neues sei, ist Meyer bereits seit gut drei Jahren in Bolivien aktiv. Im „Gustu“ werden ausschließlich bolivianische Produkte verwendet, die Mitarbeiter stammen aus armen Familien und absolvierten einen 30 Monate langen Lehrgang.

Im Hamburger Restaurant Juwelier stehen für fünf Wochen zehn Flüchtlinge am Herd. Gemeinsam mit professionellen Köchen nehmen sie die Gäste mit auf eine kulinarische Reise durch ihre Heimatländer. Ursprung des Projekts war der Wunsch des Küchenchefs, einmal vier Wochen am Stück Urlaub machen zu können.

Weil der Wirt des Restaurants Capri im schweizerischen Biel Probleme mit arabischen Gästen hatte, will er nun überhaupt keine Araber mehr bedienen. Der Versuch, kriminelle Gäste einfach wegzuschicken, habe nicht funktioniert. Dass sich der Wirt damit strafbar macht, scheint ihn nicht zu stören.

Manche essen ihn täglich, andere nur mit zwei Promille: Der Döner ist aus Deutschland nicht mehr wegzudenken. Doch was steckt in der Teigtasche eigentlich so alles drin? Das wollte auch Bento wissen und hat nachgefragt.

So ein Supperclub-Abend von Wild & Root ist etwas ganz Besonderes. Mittlerweile ist aus der Idee, den Berlinern den Wert der Lebensmittel aus der Region zu zeigen und sie ihnen wieder schmackhaft zu machen, ein ganzes Catering-Unternehmen geworden. Wobei: So richtig stimmt das mit dem Catering nicht. Ein Gespräch mit der Food-Entrepreneurin Linda Lezius. 

In Deutschland ist die Promidichte nirgends höher als in Berlin. Wo Fans ihre Stars und Sternchen am ehesten treffen, hat nun die Morgenpost recherchiert. Ganz oben auf der Liste stehen natürlich das Borchardt, Café Einstein und der Grill Royal. Nationaltorwart Manuel Neuer frühstückt hingegen gern im Sets, Designer Michael Michalsky setzt auf das vegetarische Cookies Cream.

Um das Rezept für ihre frittierten Hähnchenteile macht Kentucky Fried Chicken ein großes Geheimnis. Angeblich wird es in einem Tresor aufbewahrt und in gepanzerten Wagen transportiert. Die Chicago Tribune meldete nun jedoch, dass einer ihrer Reporter bei einem Neffen des Firmengründers das Originalrezept gefunden habe. Das Unternehmen wies die Behauptung erwartungsgemäß zurück.