Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.
Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.
Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.
Starbucks verkauft seine 144 deutschen Filialen an die polnische „Am Rest Holdings SE“. Hierzulande ist das Unternehmen zwar weitestgehend unbekannt, in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, Rumänien und Bulgarien sind sie aber schon jetzt exklusiver Lizenznehmer der amerikanischen Kaffeehauskette.
Jon Arvid Rosengren ist der beste Sommelier der Welt. Der 31-jährige Schwede setzte sich bei der Weltmeisterschaft der Weinkenner im argentinischen Mendoza gegen seine 61 Konkurrenten aus 58 Ländern durch. Auf dem zweiten Platz landete der Franzose David Biraud. Bronze holte die für Irland angetretene Julie Dupouy. Wenn er nicht gerade Preise abräumt, kümmert sich Rosengren im New Yorker Restaurant „Charlie Bird“ um die edlen Tropfen.
Im Alter von neun Jahren zog Haya Molcho mit ihrer Familie von Israel nach Bremen. Als sie Jahre später mit ihrem Ehemann wieder auf Reisen ging, entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen. Es folgten das erste eigene Catering-Unternehmen und das erste eigene Restaurant. Mittlerweile gibt es davon fünf, zudem noch eine Bar in Wien, Kochbücher und eine Humus-Produktion. Ohne ihre Familie hätte sie das alles nicht geschafft, so die Mutter von vier Söhnen. Der Stern hat die „Frau, für die nichts unerreichbar ist“ ausführlich porträtiert.
Erregung in der britischen Hauptstadt: Im Juni soll ein Restaurant eröffnen, bei dem die Gäste durch nichts vom Genuss abgelenkt werden. Es gibt kein Strom, kein Gas keine künstlichen Farben, keine Chemie und auch keine Kleidung. Auf der Warteliste für das Nackt-Restaurant stehen bereits über 7.000 Gäste. Fotos von Nackten-Gourmets wird es keine geben, denn Mobiltelefone sind auch verboten.
Ein Gastwirt im tiefsten Thüringen hat mit seinen Sonderangeboten einen Shitstorm auf seiner Facebook-Seite ausgelöst. Das Gasthaus „Goldener Löwe“ bot am gestrigen Geburtstag Adolf Hitler Burger und Schnitzel für 8.88 Euro an. Die Zahl 88 wird in der rechten Szene häufig als getarnter Hitlergruß verwendet. Hunderte empörte Nutzer wiesen den Gastronomen auf seiner Facebook-Seite in die Schranken, andere sprangen ihm bei.
Das neue Luxushotel Hurawalhi Island Resort & Spa wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen. Zu den Highlights gehören neben weißem Sandstrand, türkisblauem Meer und intaktem Hausriff auch das größte Unterwasser-Restaurant der Welt, das von der Lagune umgeben wird.
Zwei Grafikdesigner aus Paris waren es leid, in der Mittagspause stets die gleichen Speisen vorgesetzt zu bekommen. Sie wollten lieber etwas essen, das spektakulär aussieht und auch genauso schmeckt. Seitdem entwerfen die beiden Woche für Woche ausgefallene Burgerkreationen. Mittlerweile hat das Projekt auch einen eigenen Namen: Die „Fat & Furios Burgers“ haben zehntausende Fans und werden in etlichen Restaurants nachgebraten.
Ein südkoreanischer Hähnchengriller muss rund 11.000 Euro Entschädigung an „Louis Vuitton“ bezahlen. Der findige Gastronom hatte sein Geschäft „Louis Vuiton Dak“ genannt – ein Wortspiel mit dem koreanischen Begriff „tongdak“ für „ganzes Hähnchen“. Nachdem ein Gericht bereits die Nutzung des Namens verboten hatte, änderte ihn der Hähnchenverkäufer kurzerhand in „chaLouisvui tondak“. Das überzeugte jedoch weder Konzern noch Gericht, das den Griller nun zu der Entschädigung verdonnerte.