Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.

Yotam Ottolenghi ist einer der bekanntesten Köche der Welt. In Deutschland wächst die Fangemeinde stetig. Jetzt erschien sein neues Kochbuch - mit einer Grundidee, die nicht nur in der Küche hilft.

In wenigen Tagen stürmen die Massen wieder die Bierzelte auf der Wiesn. Sollen die künftig europaweit vergeben werden? Darum kämpft ein Wirt mit einer ganzen Garde von Anwälten.

Als erster deutscher Sternekoch hat Tristan Brandt eine eigene Küchen- und Servicekleidung-Kollektion präsentiert. „Ich hatte schon lange die Idee, auch etwas Eigenes zu machen, das gut aussieht und in dem man sich gut bewegen kann“, so Brandt, „in Küche und Service“.

Ordentlich Zulangen und dabei trotzdem abnehmen: Spitzenkoch Tim Raue zaubert jetzt für den Online-Lieferdienst „Pure Delight“ Delikatessen, mit denen in nur wenigen Wochen die Kilos von selbst purzeln sollen. Raue bezeichnet sich selbst als schweren Zucker-Junkie.

Die thailändische Hauptstadt ist ohne Garküchen auf den Straßen kaum vorstellbar. Das weiß auch der Guide Michelin, der eine von ihnen jüngst mit einem Stern geadelt hat (hoga um acht

Für die neue VOX-Dating-Doku "First Dates – Ein Tisch für zwei" begibt sich Roland Trettl auf eine neue Mission: In einem Restaurant begrüßt er Singles aus ganz Deutschland, die sich vor laufender Kamera näher kennenlernen sollen.

Der Fußballprofi Patrick Herrmann, von Borussia Mönchengladbach, und Anthony Sarpong, Sternekoch aus Meerbusch, haben mit einem weiteren Investor den Zuschlag für die Gastronomie in der Kaiser-Friedrich-Halle in Mönchengladbach bekommen. Jetzt plant das Trio einen Mix aus Gourmet, Biergarten und Bankett.

Die russische Fastfood-Kette Teremok hat als Straßenbude angefangen, mittlerweile verfügt das Unternehmen über 300 Restaurants. Zum 20-jährigen Jubiläum hat der Gründer nun große Pläne: Sie wollten nach Deutschland, alleine schon strategisch gesehen, erklärte er im Interview. Zudem würden sich die Esskulturen der beiden Länder stark ähneln.

Sie seien die Rettung aller Jugendlichen in ansonsten verschlafenen und nicht besonders spannenden Städtchen, schreibt der Stern über die Kleinstadtkneipen. Nirgends gebe es mehr Geschichten, mehr Beziehungen, mehr Leben, mehr Inspiration – und dazu auch noch zwei Bier für den Preis von einem.

Burger und Streetfood sind gefragt. Doch das Geschäft mit dem urbanen Angebot ist keinesfalls einfacher als mit klassischer Küche. Welche Herausforderungen bringt die sich wandelnde gastronomische Landschaft mit sich? Und was können Gastronomen dabei für ihren Betrieb lernen? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Intergastra in Stuttgart geklärt.