Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Der erst im letzten Jahr mit einem Stern ausgezeichnete Dortmunder Sternekoch David Kikillus hat überraschend sein Restaurant geschlossen. Ersten Vermutungen darüber, dass er abgetaucht sei, widersprach der Koch auf seiner Facebook-Seite, auf der er auch wirtschaftliche Schwierigkeiten einräumte.
Der „Tagesanzeiger“ nimmt die Schweizer Gastro-Branche unter die Lupe und kommt zu dem Schluss, dass nur Idioten heutzutage ein Restaurant eröffnen würden. Schuld an den Problemen der Schweizer Gastronomie seien aber die Wirte selbst. Die meisten Gastronomen scheiterten, weil sie zu blöd seien, zu merken, dass es klüger gewesen wäre, überhaupt nie ein Restaurant zu eröffnen.
Eine Starbucks-Kundin zieht in den USA gegen den Konzern vor Gericht. Ihr Vorwurf: In den kalten Getränken des Unternehmens befände sich zu viel Eis und zu wenig Kaffee. Als Ausgleich für die angebliche Trickserei möchte sie fünf Millionen Dollar bekommen. Starbucks sieht die Sache jedoch gelassen und teilte mit, dass Eis ein essentieller Bestandteil eines jeden geeisten Getränks sei.
In Kaiserslautern kam es gestern in den frühen Morgenstunden zu einem schweren Brand. Das Feuer brach in der Gaststätte „Hannenfass“ in der Altstadt aus und griff kurze Zeit später auf ein benachbartes Haus über. Durch die enge Bebauung gestaltete sich der Löscheinsatz schwierig. Da das Gebäude der Gaststätte nun wahrscheinlich abgerissen werden muss, könnte der Sachschaden in die Millionen gehen.
Der kuriose Bratwurst-Streit an der A9 ist entschieden. Das Verwaltungsgericht Gera hatte sich gestern an der ehemaligen Raststätte umgeschaut und die Klage der Imbissbetreiber anschließend abgewiesen. Der Verkauf über den Zaun sei eine „strafrechtliche Sondernutzung“, da keine Konzession vorliege.
Die Zeiten, in denen weibliche Restaurantbegleitungen automatisch eine Speisekarte ohne Preise gereicht bekamen, sind zum Glück lange vorbei. Eine Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen hat sich dennoch auf die Suche nach diesem Relikt vergangener Tage gemacht – und ist fündig geworden.
Die Gastronomie leidet nach wie vor unter dem Fachkräftemangel. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von resmio. Zwei Drittel sind demnach jedoch bereit, den Mangel mit Flüchtlingen zu kompensieren. Eine dauerhafte Lösung sieht knapp die Hälfte der Befragten darin jedoch nicht.
Am Dortmunder Hauptbahnhof kam es gestern zu einem kuriosen Übergriff auf eine KFC-Mitarbeiterin. Ein 24-jähriger Gast hatte sich zunächst über zu wenig Wechselgeld beschwert. Dies mündete darin, dass er kurzerhand über den Tresen griff und die Angestellte würgte. Als sie dadurch ins Stolpern geriet, ließ der Mann von ihr ab und entschuldigte sich. Kurz darauf sackte er zusammen und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.