Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Am 6. Oktober ist es wieder soweit – die Mixology Bar Awards werden vergeben. Wer schon vorher wissen möchte, ob seine Stammkneipe Chancen auf eine Auszeichnung hat, sollte sich die Liste der Nominierten anschauen. Für die „Bar des Jahres“ sind unter anderem die „The Boilerman Bar“ in Hamburg und das „Les Fleurs du Mal“ in München aufgestellt.
Im gestern gestarteten Prozess um die Säureanschläge auf ein Erfurter Restaurant hat der Wirt jede Beteiligung abgestritten. Die Staatsanwaltschaft warf dem 41-Jährigen vor, im Juni des letzten Jahres auf der Toilette Pfefferspray versprüht sowie ätzende Reinigungsmittel und Chlortabletten verteilt zu haben.
Am 26. September 1980 explodierte eine Bombe am Haupteingang des Münchener Oktoberfests. 200 Besucher wurden verletzt, 68 von ihnen schwer. 34 Jahre später präsentiert der Anwalt Werner Dietrich nun neue Hinweise, die gegen die vorherrschende Einzeltätertheorie sprechen. So gebe es einen neuen Zeugen sowie neu aufgetauchte Akten, die offenbar nicht systematisch untersucht worden sein. Diese Fakten müssten zu einer Wiederaufnahme führen, so der Jurist.
Der neue Oktoberfestchef Josef Schmid will den aus seiner Sicht zu hohen Mindestumsatz auf dem Volksfest bekämpfen. Schmidt fordert eine Grenze von 35 Euro, was zwei Mass Bier und einem Hendl entspricht. Derzeit kassieren Wirte bis zu 85 Euro Mindestumsatz pro Person. Viele Zeltbetreiber liegen allerdings deutlich unter den 35 Euro.
68 Prozent der Gaststätten in der Schweiz schreiben rote Zahlen. Der TV-Restauranttester Daniel Baumann glaubt, dass eine Senkung der Merhrwertsteuer hilfreich sei, aber die Probleme der Branche nicht löse. Mangelnde Professionalität in seinem Gewerbe und die Veränderung der Essgewohnheiten seien die größeren Herausforderungen. Außerdem sei „wirten“ ein knüppelharter Job.
Das Mad Fresh Bistro im US-Bundesstaat Florida erregt derzeit die amerikanischen Gemüter. Grund für den Aufruhr ist Betreiber und Küchenchef Xavier Duclos, der seinen Gäste keinen Ketchup mehr serviert. Kunden, die älter als zehn sind, dürfen in seinem Bistro weder die beliebte Tomatensauce noch Salz verwenden. In den sozialen Netzwerken ließ die Kritik nicht lange auf sich warten. Das Verbot sei "unamerikanisch", so ein Kommentar.
Das Restaurant "Rub & Stub" in Kopenhagen tut etwas gegen die Lebensmittelverschwendung. Bei 90 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln, die jedes Jahr in europäischen Mülltonnen landen, ist das auch bitter nötig. Die Dänen versuchen es mit abgelaufenen Produkten aus den Supermärkten. Sie seien genießbar und oft nur einige Tage über dem Verfallsdatum, so eine Mitarbeiterin.
In Erfurt beginnt jetzt der Prozess gegen einen Gastwirt, der drei Anschläge mit ätzenden Flüssigkeiten verübt haben soll – auf sein eigenes Restaurant. Bei den Attacken wurden 26 Menschen durch Dämpfe verletzt, der Laden ging Pleite, der Wirt nun vor Gericht.