Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.
Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.
Gesegneten Appetit! Hier wird im Altarraum gekocht und das Abendmahl hat gleich mehrere Gänge: Die „Welt“ präsentiert fünf Kirchen und Kapellen in europäischen Städten, die zu sündhaft guten Restaurants wurden.
Starbucks verkauft seine 144 deutschen Filialen an die polnische „Am Rest Holdings SE“. Hierzulande ist das Unternehmen zwar weitestgehend unbekannt, in der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen, Rumänien und Bulgarien sind sie aber schon jetzt exklusiver Lizenznehmer der amerikanischen Kaffeehauskette.
Jon Arvid Rosengren ist der beste Sommelier der Welt. Der 31-jährige Schwede setzte sich bei der Weltmeisterschaft der Weinkenner im argentinischen Mendoza gegen seine 61 Konkurrenten aus 58 Ländern durch. Auf dem zweiten Platz landete der Franzose David Biraud. Bronze holte die für Irland angetretene Julie Dupouy. Wenn er nicht gerade Preise abräumt, kümmert sich Rosengren im New Yorker Restaurant „Charlie Bird“ um die edlen Tropfen.
Im Alter von neun Jahren zog Haya Molcho mit ihrer Familie von Israel nach Bremen. Als sie Jahre später mit ihrem Ehemann wieder auf Reisen ging, entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen. Es folgten das erste eigene Catering-Unternehmen und das erste eigene Restaurant. Mittlerweile gibt es davon fünf, zudem noch eine Bar in Wien, Kochbücher und eine Humus-Produktion. Ohne ihre Familie hätte sie das alles nicht geschafft, so die Mutter von vier Söhnen. Der Stern hat die „Frau, für die nichts unerreichbar ist“ ausführlich porträtiert.
Erregung in der britischen Hauptstadt: Im Juni soll ein Restaurant eröffnen, bei dem die Gäste durch nichts vom Genuss abgelenkt werden. Es gibt kein Strom, kein Gas keine künstlichen Farben, keine Chemie und auch keine Kleidung. Auf der Warteliste für das Nackt-Restaurant stehen bereits über 7.000 Gäste. Fotos von Nackten-Gourmets wird es keine geben, denn Mobiltelefone sind auch verboten.
Ein Gastwirt im tiefsten Thüringen hat mit seinen Sonderangeboten einen Shitstorm auf seiner Facebook-Seite ausgelöst. Das Gasthaus „Goldener Löwe“ bot am gestrigen Geburtstag Adolf Hitler Burger und Schnitzel für 8.88 Euro an. Die Zahl 88 wird in der rechten Szene häufig als getarnter Hitlergruß verwendet. Hunderte empörte Nutzer wiesen den Gastronomen auf seiner Facebook-Seite in die Schranken, andere sprangen ihm bei.
Das neue Luxushotel Hurawalhi Island Resort & Spa wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen. Zu den Highlights gehören neben weißem Sandstrand, türkisblauem Meer und intaktem Hausriff auch das größte Unterwasser-Restaurant der Welt, das von der Lagune umgeben wird.
Zwei Grafikdesigner aus Paris waren es leid, in der Mittagspause stets die gleichen Speisen vorgesetzt zu bekommen. Sie wollten lieber etwas essen, das spektakulär aussieht und auch genauso schmeckt. Seitdem entwerfen die beiden Woche für Woche ausgefallene Burgerkreationen. Mittlerweile hat das Projekt auch einen eigenen Namen: Die „Fat & Furios Burgers“ haben zehntausende Fans und werden in etlichen Restaurants nachgebraten.