Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

In einer Wiesbadener Shisha-Bar wurden mindestens 13 Personen durch giftiges Kohlenmonoxid verletzt. Laut einem Bericht des Spiegels soll ein Gast nach Einatmen des Gases sogar in einen Autounfall verwickelt gewesen sein. Wo genau das Gas ausströmte, ist bisher jedoch noch unklar. Die Bar bleibt vorerst geöffnet, das Ordnungsamt ist eingeschaltet. Der Verdacht liegt nahe, dass sich das Gas durch den Betrieb der Wasserpfeifen mit Holzkohle entwickelt hat.

Frühstück in England ist bekanntlich Geschmackssache. Doch den Engländern und anderen Reisenden auf der Insel schmeckt es bei Wolfgang Herrlinger am besten. Herlinger ist Schwabe und betreibt seit 13 Jahren das Athole Guesthouse in Bath. Und diese Pension wurde jüngst beim Traveller Choice Award zum besten „Bed and Breakfast“ Großbritanniens gekürt. Kein Wunder: Der Mann backt jeden Tag vier Sorten Brot und macht das Müsli selbst.

Delivery Hero hat Hunger – der Berliner Lieferdienst-Vermittler hat den britischen Anbieter Hungryhouse nach einer maßgeblichen Beteiligung im letzten Jahr nun vollständig übernommen. Mit Eatitnow kauften sich die Hauptstädter zudem einen weiteren Anbieter auf der Insel. Angaben zum Kaufpreis wurden jedoch nicht gemacht.

Der Kaffeeriese Lavazza plant eine groß angelegte Offensive in Großbritannien. In den nächsten Jahren wollen die Italiener 400 Coffeeshops auf der Insel eröffnen. Zunächst sind fünf „Lavazza Espressions“ in Derby, Leeds, Newbury und in London geplant. Derzeit ist Lavazza im Königreich nur bei Harrods und mit einem Laden in Manchester vertreten. Der britische Markt wird dominiert von Costa (1.200 Shops) und Starbucks (760 Shops).

Solche Tischnachbarn wünscht sich doch jeder Gast. Weil Hollywood-Star George Clooney im Berliner Restaurant „Grill Royal“ befürchtete, die Gäste am Nebentisch gestört zu haben, übernahm er kurzerhand deren Rechnung. Doch das stimmte wohl nicht einmal. Sie hätten sich sehr kultiviert verhalten, so der unverhofft beschenkte Geschäftsmann, der am Nebentisch gesessen hatte. Er habe den englisch sprechenden Männern seine Visitenkarte gegeben, um sich später zu revanchieren. Erst beim Verlassen des Restaurants habe er dann erfahren, dass er von George Clooney beschenkt worden war.

Was ist bloß mit den Leuten los? Wie nun bekannt wurde, drangen am späten Sonntagabend bisher unbekannte Täter in eine Gaststätte in Nordenham ein und überwältigten den 84-jährigen Pächter in seiner angrenzenden Wohnung. Sie schlugen mehrfach auf ihn ein und bedrohten ihn mit einem Messer. Nachdem sie einen Spielautomaten im Gastraum aufgebrochen hatten, entkamen sie mit einem kleinen Geldbetrag. Den Gastwirt ließen sie schwerverletzt zurück. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, laut Polizei bestünde keine Lebensgefahr.

Der Wachstumskurs ist schon länger passé. Im letzten Jahr musste die Nordsee auf Umsatz verzichten. Filialen wurden wieder geschlossen, eine neue Strategie musste her. Glaubt man der Vorsitzenden der Geschäftsführung Hiltrud Seggewiß, dann scheint diese nun gefunden: Vor allem jüngere Kunden sollten nun auf die Kette aufmerksam gemacht werden, so Seggewiß in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Dafür setze das Unternehmen auf mehr Werbung und die Modernisierung der Filialen.

Wir benutzen es als Landkarte, als Taschenlampe oder Briefkasten, sogar telefonieren können wir damit – Smartphones sind aus dem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof startet nun ein Projekt, um die kleinen Technikwunder noch ein bisschen nützlicher zu machen: Das bargeldlose Zahlen per Smartphone-App. Eine Kooperation des Unternehmens PayCash und dem gastronomischen Schwergewicht Stockheim macht´s möglich.