Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.

Von schwarzem Sesam über Erdbeer-Matcha-Latte bis zu Käsekuchen mit Pistazie und Ingwer mit Zitronenschale - die Berliner Gelato Week lockt Eisfreunde erneut mit ungewöhnlichen Kreationen. Etwa 50 Eisdielen in ganz Berlin nehmen teil.

Trotz steigender Lebenshaltungskosten priorisieren viele Verbraucher Restaurantbesuche als „kleinen Luxus“. Laut einer SumUp-Umfrage planen über 30 Prozent der Menschen hierfür feste monatliche Budgets ein.

Und schon hat es den ersten Promi erwischt: Der bekannte Oktoberfest-Wirt Sepp Krätz steht am bayerischen Hygiene-Pranger – zusammen mit 25 weiteren Betrieben wie etwa einer Subway-Filiale oder dem Ausbildungsrestaurant „Roeckl“. Sieben Betriebe hätten bereits per Eilantrag gegen ihre Nennung im Netz geklagt, so der Chef des Kreisverwaltungsreferats Wilfried Blume-Beyerle. Sepp Krätz ist keiner von ihnen. Es hätte durch krankheitsbedingte Personalknappheit durchaus Nachlässigkeiten gegeben, ließ der reuige Gastronom durch seinen Anwalt mitteilen. Die Mängel seien innerhalb von drei Tagen behoben gewesen. Zudem werde sich fortan eine Firma um die Qualitätssicherung kümmern.

Die Vereinigung der Profigolfer, PGA, steigt ins Restaurantgeschäft ein. In den kommenden Jahren sollen auf den größten Flughäfen der USA offizielle PGA-Tour-Grillrestaurants eröffnen. Zu diesem Zweck hat sich die Spielervereinigung mit einem der größten Restaurant- und Cateringbetreiber des Landes zusammengeschlossen und vergibt Lizenzen. Hochwertiges Fleisch sowie viel Gemüse und Obst sollen auf der Speisekarte stehen.

Große Aufregung in einer Gaststätte in Weil am Rhein. Nachdem ein offensichtlich verwirrter Gast einen Kaffee getrunken und sich kurz in den Nebenraum begeben hatte, zeigte er eine aufgeschriebene Bombendrohung herum und verließ das Lokal. Die hinzugerufene Polizei konnte den vermeintlichen Attentäter jedoch kurz darauf festnehmen, da er wieder auf seinem Platz am Tresen saß. Aus Sicherheitsgründen wurden die Gaststätte sowie die darüber liegenden Wohnungen evakuiert. Ein Sprengstoffhund der Bundespolizei konnte jedoch keine Bombe finden. Auch die Durchsuchung der Wohnung und des Fahrzeugs des Mannes führten zu keinem Ergebnis. Nun kümmert sich ein Facharzt um ihn. Das einzig Positive: Verbindungen zur Salafistenszene oder Al-Qaida können wohl ausgeschlossen werden.

Smiley oder Barometer, Ampel oder gleich der Pranger – für die Veröffentlichung amtlicher Kontrollergebnisse in der Gastronomie gibt es viele Begriffe. Was für geprüfte Wirte oft ein Ärgernis, schließlich kann es schon für geringfügige Vergehen rufschädigende Bewertungen geben, ist zumindest für den Spiegel ein Sieg des Verbraucherschutzes. Harte Zeiten würden nun für die Gastronomie anbrechen. Einziger Minuspunkt sei die uneinheitliche Regelung der Bundesländer, die doch bequem per Smartphone-App umgangen werden könnte. Das hätte Frau Aigner vielleicht auch interessiert.

Fette Beute sieht ja eigentlich anders aus – die Einbrüche in zwei Gaststätten in Bad Segeberg und Wahlstedt beschäftigen nun trotzdem die Polizei. Die dreisten Diebe waren am Wochenende eingestiegen und hatten sich neben Spirituosen auch 50 Kilogramm Schweinefleisch geschnappt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handele, teilte ein Polizeisprecher mit. Hinweise auf die Täter gebe es bisher jedoch nicht. Zumindest Grillfeiern können bei diesem Wetter ausgeschlossen werden.

Gegen den erbitterten Widerstand der Wirte hat der Münchner Stadtrat neue Reservierungsregeln für das Oktoberfest beschlossen. Bereits ab dem nächsten Jahr müssen die Wiesnwirte 150.000 freie Plätze schaffen, die nicht vorab reserviert werden können. Montag bis Freitag sind 25 Prozent aller Sitzplätze freizuhalten, an Wochenenden und Feiertagen bis 15 Uhr sogar 50 Prozent, danach 35 Prozent. Damit reagiert die Kommune auf die fortwährende Kritik, dass Besucher ohne Reservierung keine Plätze in den Zelten mehr bekommen würden. Zukünftig wird den Wirten nun vorgeschrieben, zu welchen Zeiten es wie viele „freie Plätze“ geben muss.

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2005 Konkurs anmelden musste, plant Subway nun erneut die große Expansion in Österreich. Derzeit belegen in der Alpenrepublik elf Franchisebetriebe die weichen Stullen. Mittelfristig soll das anders werden: "Es wäre schön, wenn wir 2013 eine erneute Verdopplung der Restaurants erreichen und bis 2015 auf 50 Restaurants wachsen würden", sagte Subway-Manager William Walker. Weltweit gibt es rund 38.000 Subway-Läden in 100 Ländern.

Eine Geschichte wie aus einer anderen Zeit – als vergangene Woche heraus kam, dass sich der Essener Gastronom Winfried B. samt der Spareinlagen seiner Stammgäste aus dem Staub gemacht hatte, war die Enttäuschung groß. Neben den geprellten Sparern ließ er immerhin auch seine Ehefrau und seine Tochter zurück. Wie sollte es nur weitergehen? Doch noch während der Beichte, dass die Spareinlagen weg seien, fingen die Gäste an für die verzweifelten Frauen zu sammeln. Getragen von einer unerwarteten Welle der Hilfsbereitschaft entschlossen sie sich, den Laden wieder aufzumachen. Am Ende haben alle mitgeholfen: Der Vermieter mit einem neuen Vertrag, die Gäste bei der Renovierung und Dekoration, sogar die Lieferanten spielten mit und ermöglichten so ein kleines Wunder in der Weihnachtszeit.