Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Restaurant Brands International, der Mutterkonzern von Tim Hortons und Burger King, kauft Popeyes Louisiana Kitchen für 1,8 Milliarden US-Dollar. Der Kauf der Kette, die vorwiegend Südstaatenküche anbietet, schmeckte den Aktionären. Popeyes betreibt mehr als 2.600 Restaurants weltweit.

Wer das WC im Restaurant Lemon Grass in Zürich ohne Erlaubnis benutzt, wird eingesperrt – so steht es auf einem Schild. Der Betreiber sagt, seine Drohung zeige Wirkung und unterbinde die Fremdnutzung.

Zehn Jahre lang kochte Holger Stromberg für die Fußball-Nationalmannschaft. Nebenbei ist der Sternekoch natürlich auch noch in seinen eigenen Restaurants aktiv. Mit dem manager magazin unterhielt sich Stromberg nun unter anderem über seinen bevorstehenden Rücktritt, die besten Momente mit der Mannschaft, die WM in Brasilien und seine künftigen Pläne.

Gestern Abend ist in Berlin der Deutsche Gastronomiepreis (Ex-Warsteiner-Preis) verliehen worden. Ausgezeichnet wurde die Bar Chinaski (Kategorie Beverage) in Frankfurt, das Romantik Hotel Goldene Traube in Coburg (Kategorie Food) und der Haubentaucher-Club in Berlin (Kategorie Musik). Jürgen Gosch wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Rangliste fasst die Bewertungen der wichtigsten Restaurantführer zusammen. Erstmals mit dabei ist der Gusto, was zu einigen Veränderungen führt.

Vincent Klink, Chef der Wielandshöhe in Stuttgart, ist wütend. Vor „lauter Amtsschimmel“ sei das Kochen fast zur Nebensache geworden. Das Finanzamt will von ihm 16.000 Euro für ein Essen, das es gar nicht gegeben hat.

Wegen eines Fehlers auf der Webseite des Guide Michelin durfte sich das Restaurant „Bouche à Oreille" im französischen Bourges eine Woche lang über einen Stern freuen. Die Besucher rannten ihrem kleinen Laden mit nur vier Kellnern daraufhin die Türen ein, wie die Betreiberin am Freitag berichtete. Tatsächlich gehört die Auszeichnung einem Restaurant mit demselben Namen, das jedoch 180 Kilometer nördlich liegt.

Auch in diesem Jahr wird Wolfgang Puck die Gäste des Governors Ball, der offiziellen Party nach der Oscar-Verleihung, kulinarisch verwöhnen. Österreichisches gebe es in diesem Jahr aber nicht, weil kein Österreicher nominiert sei, scherzte der Kärntner. Erwartet werden rund 1.500 Gäste, die von 300 Mitarbeitern in der Küche und 900 Servicekräften umsorgt werden.