Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.
Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.
Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.
Wer Leberkäs und Haxe will, sucht hier vergebens: In Deutschlands erstem komplett veganen Biergarten wird zur Brezel Hummus serviert, und die Dönerfüllung ist Sojageschnetzeltes. Der „Wilde Hase im Nirgendwo“ am ehemaligen Wriezener Bahnhof in Berlin-Friedrichshain, hat nur tierfreies Essen im Angebot.
Feinkost-König Gerd Käfer ist am Samstag verstorben. Der ehemalige Wiesn-Wirt erlag im Alter von 82 Jahren seinem Krebsleiden. Käfer hatte im Alter von 20 Jahren den Feinkostladen seiner Eltern übernommen, 1956 das erste eigene Geschäft eröffnet. Nach der Gründung eines Party-Services wurde er Wirt auf dem Oktoberfest und veröffentlichte mehrere Kochbücher. Er wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.
Eine McDonald´s-Filiale in Manchester hat derzeit Ärger mit der Netzgemeinde. Auslöser des Shitstorms war die angebliche Weigerung des Filialleiters, einen Obdachlosen zu bedienen – und dies dann mit der neuen Firmenpolitik zu begründen. McDonald´s bestreitet den Vorwurf zwar bislang, die verantwortlichen Mitarbeiter wolle man dennoch an die geltende Unternehmensphilosophie erinnern.
Das Café Einstein ist eine Berliner Institution. Was viele Gäste jedoch nicht wissen: Besitzer Gerald Uhlig-Romero leidet seit über 50 Jahren an der seltenen Stoffwechselstörung „Morbus Fabry“. Nachdem er 2009 bereits ein Buch über seine Krankheit geschrieben hat, plant der erfolgreiche Gastronom nun die Verfilmung. Es gehe darum, wie es möglich sei, trotz einer seltenen und schweren Krankheit zu überleben, kommentierte Romero seine Drehbuchpläne.
Ein bislang Unbekannter hat am Sonntagmorgen mit einem Anschlag auf die Diskothek Klejbor‘s, in einem Gewerbegebiet in Königsbenden westlich von Aachen, gedroht. „Menschen werden sterben“ war auf einer Online-Plattform, unter Verwendung des Symbols der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“, zu lesen. Der Verfassungsschutz wurde eingeschaltet.
Erst essen, dann feiern – in Berlin ist das zurzeit sehr angesagt. Restaurants wie das „Crème de la Crème“ servieren am Abend feinste Speisen, ab Mitternacht folgt dann die Musik. Ihre Gäste seien eben offen für „whatever“, wie es Betreiber Max Dallmann nun in der Welt beschrieb. Es sei jedoch kein „Dinner und Dance Konzept“, wo einem der Tisch weggezogen werde. Die Gäste sollten sitzen bleiben oder auf den Tischen tanzen – beides sei erlaubt. Die Welt hat sich das Ganze genauer angeschaut.
Endlich mal wieder gute Nachrichten von Vapiano. Der Pasta-Systemgastronom hat in Fürth sein erstes Stand-alone-Restaurant eröffnet. Der imposante Bau, nach Plänen des italienischen Stararchitekten Matteo Thun erstellt, bietet drinnen und draußen Platz für 260 Gäste, die die 100 kostenfreie Parkplätze auf dem 6.000 qm großen Grundstück nutzen können. Ikea ist gleich gegenüber und darf um seinen Köttbullar-Absatz fürchten.
Weil Münchens Wirte zu wenig über rechte Gruppierungen wissen oder nicht sicher sind, ob sie Anmietungen auch verweigern können, startet der örtliche DEHOGA eine Kampagne. Alle Wirte werden angeschrieben und über Präventions- und Unterstützungsmöglichkeiten aufgeklärt. „Wir bieten keinen Raum für rechtsextreme Propaganda“, erklärt Wiesnwirt und Verbands-Vizechef Christian Schottenhamel.