Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Nicht nur junge Gäste mit einem Instagram-Account machen gerne Fotos von ihrem Essen, auch immer mehr Köche springen auf den Zug auf und stellen Bilder ihrer Speisen ins Netz. Besonders engagiert zeigen sich dabei Christian Bau, Joachim Wissler und TV-Koch Alexander Hermann. Die Rheinische Post hat sich mit dem Trend genauer befasst.

Nach den aktuellen Wallraff-Enthüllungen (hoga um acht

Ein ehemaliger bekannter von Sternekoch Frank Rosin wollte groß ins Gastro-Geschäft einsteigen. Da hilft natürlich ein bekannter Partner weiter. Also fälschte der Mann kurzerhand die Unterschrift von Rosin und machte den Promi-Koch zum vermeintlichen Teilhaber einer Asia-Kette. Rosin wusste von nichts und hat jetzt Anzeige erstattet.

Seit fast fünf Jahren gilt in der bayerischen Gastronomie das Nichtraucherschutzgesetz. Die Augsburger Allgemeine hat die Gastwirte gefragt, was sie heute davon halten. Das Gesetz sei an sich gut, aber die Geselligkeit sei nicht mehr da, so einer der Befragten. Das Problem seien jedoch nicht die Speisegäste, von denen nun sogar mehr im Laden wären. Doch das „zweite, dritte Getränk“ fehle. Und das sei eben wichtiger für den Umsatz als das Essen.

Das Landgericht Konstanz verhandelt diese Woche den Fall von acht mutmaßlichen Motorradrockern, die Anfang 2012 eine Kneipe räumten. Ihrer Aufforderung an die Gäste, das Lokal „gehend oder kriechend“ zu verlassen, folgten noch einige Faustschläge und Tritte. Mehrere Gäste wurden verletzt, der Rest verließ eingeschüchtert die Gaststätte. Die Angeklagten sind zwischen 24 und 40 Jahre alt und trugen bei ihrer Aktion offenbar Kutten der „Red Devils“.

Günther Wallraff war mal wieder unterwegs. Diesmal traf es jedoch nicht die Burgerbrater, sondern die heimischen Großküchen. Und wieder gab es schimmelige Gurken, falsch gekühlte oder abgelaufene Lebensmittel. Der Preis sei das Dilemma, erklärte eine Ernährungswissenschaftlerin das Problem. Die Caterer seien nicht in der Lage, das zu bezahlen. Unter drei Euro sei Qualität eben nicht zu haben.

Kommen berühmte Menschen zusammen, beschäftigen sich die Medien gern auch mit den kleinen Dingen. So auch beim G7-Gipfel. Die Frage, ob Barack Obama nun ein normales oder alkoholfreies Weizen serviert wurde, sorgte jedenfalls für leichte transatlantische Irritationen. Sein Sprecher war sich sicher, dass es ein normales war, Obamas Tischnachbar Alois Kramer wusste es jedoch besser: Am Tisch gab es nur alkoholfreies Bier. Und das hätte nicht der Präsident, sondern Merkels Ehemann bestellt. Dann wäre das ja geklärt.

Früher gab es bei Starbucks Kaffee. Derzeit nimmt die Kette in aller Welt allerdings neue, gesunde Food-Produkte in ihr Sortiment auf und mausert sich so zum ernsthaften Konkurrenten von McDonald’s und Co. Das freut sogar die Experten der US-Investmentbank Goldman Sachs, die sagen: „Starbucks ist die einzige große Food-Kette, die jungen Eltern die Bequemlichkeit des Fast-Foods anbietet, ohne dass sie deswegen ein schlechtes Gewissen haben müssen.“