Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Und weiter geht’s: Frank Rosin „rettet“ in der gestern gestarteten Staffel seiner Fernsehsendung wieder in Not geratene Kollegen. Im Interview verrät der Sternekoch, dass er privat am liebsten zum Italiener „Vitali“ in Gelsenkirchen und ansonsten aber auch gerne mal zur Pommes-Bude gehe.

„Funny Sex“ heißt das erotische Restaurant, das jetzt in Taiwan eröffnet hat. Richtig zur Sache geht es in dem Laden allerdings nicht. Vielmehr sind Deko, das Essen und die Einrichtung entsprechend abegestimmt. Wer also Reis in Penisform oder Suppenschalen, die wie Brüste aussehen, witzig findet, reist am besten in den fernen Osten, wo auch gerne mal die Säcke umfallen, die das überhaupt interessiert.

Die fleischfreie Ernährung wird immer beliebter: Knapp acht Millionen Deutsche essen schon heute vegetarisch, 60 Prozent der Bundesbürger erwägen, ihren Fleischkonsum in Zukunft einzuschränken. Auf die Ausbildung zum Koch hatte das bisher jedoch keine Auswirkungen – nur acht Wochen der drei Jahre sind für pflanzliche Lebensmittel reserviert. Welche Herausforderungen entstehen, wenn vegane Köche Fleisch zubereiten müssen, hat der Spiegel in einem aktuellen Artikel beschrieben.

Wer immer noch glaubt, dass sich das Portemonnaie der Gäste nur durch gutes Essen und freundlichen Service leeren lässt, der sollte sich den Artikel des britischen Guardian nicht entgehen lassen. So ist beispielsweise der Platz oben rechts in der Speisekarte am besten für das teuerste Gericht geeignet. Während die Gäste noch überlegen, wer solche teuren Speisen überhaupt bestellt, fällt ihnen gar nicht auf, dass ihnen alles andere plötzlich günstig erscheint.

Eigentlich wollte Aretha Franklin nach ihrem Auftritt nur einen Burger essen – doch dank einer ruppigen Angestellten weiß das nun die ganze Welt. Während die 72-jährige Soullegende auf ihre Bestellung in einer kanadischen Johnny Rockets-Filiale wartete, setzte sie sich auf einen freien Stuhl. Die Mitarbeiterin hatte jedoch etwas dagegen und forderte sie auf, draußen vor dem Laden zu warten. Schließlich seien die Stühle nicht für Take-away-Kunden gedacht. Ein Wort ergab das andere, bis Franklin die Filiale ohne ihren Burger verließ. Ein Sprecher des Unternehmens entschuldigte sich bereits für das Verhalten der neuen und sehr jungen Mitarbeiterin.

Eigentlich hätte übermorgen das Fürther Weinfest beginnen sollen – daraus wird nun aber nichts. Nach Anwohnerklagen hatte das Amtsgericht eine Sperrzeit von 22.00 Uhr beschlossen, nach Ansicht der Wirte-Gemeinschaft sei das Fest in dieser Form jedoch nicht durchführbar. Auch der Oberbürgermeister sah es ähnlich: Eine Veranstaltungsende für ein Fest dieser Art um 22.00 Uhr sei völlig lebensfremd und abwegig.

Die französische Kochkunst gehört zwar zum Unesco-Weltkulturerbe – die Restaurants in der Hauptstadt werden trotzdem immer weniger. Die Zahl der Insolvenzen stieg 2013 um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und in diesem geht es munter weiter mit den Pleiten. Im zweiten Quartal kletterten die Geschäftsaufgaben um 23 Prozent, bei den Schankwirtschaften waren es unglaubliche 68 Prozent. Gründe für das Scheitern gibt es natürlich viele, doch vor allem die starke Abgabenlast und die hohen Kosten in der Hauptstadt sind Belastungen für die Branche.

Fastfoodriese McDonald´s hat Probleme mit den russischen Verbraucherschützern. Wie Behördenchefin Anna Popowa am Freitag mitteilte, seien Verstöße gegen Vorschriften zur Lebensmittelsicherheit und -qualität festgestellt worden – nun sollen ein Verkaufs- und Produktionsverbot folgen. Auslöser des Ganzen sollen Bakteriengewesen sein, die offenbar in einem Salat und mehreren Sandwiches gefunden wurden. Zudem hätten beispielsweise bei Cheeseburgern die Nährwertangaben nicht gestimmt.