Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Ran ans Buffet: Eine neue Verordnung in Nordrhein-Westfalen macht möglich, was anderswo in Hotellerie und Gastronomie untersagt ist: Unter strengen Auflagen sind auch Buffets und Frühstücksbuffets wieder zulässig, am Tisch sind jedoch nur Tellergerichte erlaubt.
Beraterin Eva-Miriam Gerstner, Hans-im-Glück-Gründer Thomas Hirschberger und Sternekoch Frank Rosin gehen jetzt gemeinsam auf Rettungsmission. „Raus aus der Corona-Falle“ ist das Motto der Sendungen, die seit letzter Woche von Kabel Eins gedreht werden.
Die Gourmet-Theater-Show der Spitzenköchin Cornelia Poletto vor den Hamburger Deichtorhallen wird, wegen der Corona-Pandemie, in diesem Jahr ausfallen. Auch in der Hauptstadt wird das „Fest für alle Sinne“ auf den Herbst 2021 verschoben.
Der Berliner Senat empfiehlt Restaurants dringend, Besucher zu registrieren. Nun hat die Datenschutzbeauftragte der Hauptstadt die Vorschläge konkretisiert. Demnach sollten die Daten für jede Person auf einem gesonderten Blatt erfasst werden. Nach vier Wochen muss vernichtet werden.
Das hatten sich die österreichischen Gastwirte sicher anders ausgemalt: Nach einer 59 Tage langen Corona-Pause hat das Wetter den Gastronomie-Neustart in der Alpenrepublik getrübt. Regenwetter und Temperaturen um 10 Grad hielten am Freitag etwa in der Hauptstadt Wien viele Menschen fern.
Für Restaurants, Cafés und Kneipen hat in dieser Woche die neue Normalität begonnen. Wo nicht ausreichend Abstand eingehalten werden kann, sollen Gäste in Restaurants notfalls Schutzmasken tragen.
Nach wochenlanger Corona-Zwangspause darf die Gastronomie im Südwesten ab Montag jedenfalls teilweise wieder den Betrieb aufnehmen. Doch die Unsicherheit ist groß. Tausende -Betriebe stehen laut Dehoga vor dem Aus.
Etwas Skepsis ist noch da. Doch die Freude und Erleichterung über den Neustart überwiegt. In Leipzig sind viele Biergärten schon gut gefüllt. Einige Inhaber nahmen die Vorschriften schmunzelnd: Platzierung «wie zu DDR-Zeiten».