Gastronomie

Gastronomie

Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Bei Starbucks hat das Shop-Design einen Zweck: den Kaffeeverkauf anzukurbeln. Dies beginnt schon an der Eingangstür, wo der Knauf angeblich einen Handschlag zwischen Verkäufer und Kunde symbolisieren sollen. Das Prinzip setzt sich fort. Bloomberg hat einen Starbucks-Laden untersucht und dokumentiert die Ergebnisse in einem Video.

Roland Mack ist der Preisträger der 59. Brillat-Savarin-Plakette. Der Gründer und Inhaber des Europa-Parks erhielt die traditionsreiche Gastro-Auszeichnung während einer Festveranstaltung am 17. Mai 2014 in Rust von der Stiftung der Food & Beverage Management Association (FBMA).

Der Ex-Wiesnwirt und wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe verurteilte Gastronom Sepp Krätz darf seinen Andechser am Dom in München zunächst weiter betreiben. Die Bild-Zeitung beruft sich auf einen Eilantrag gegen die sofortige Schließung der Wirtschaft, dem das Verwaltungsgericht am Montag stattgegeben habe. Ob der Entzug der Gaststätten-Erlaubnis rechtens ist, muss nun die Hauptverhandlung zeigen.

Manchmal reicht die einfachste Idee, um gastronomischen Erfolg zu haben. Das dachte man sich offenbar auch im New Yorker Restaurant „Eataly“ und richtete kurzerhand eine Nutella-Bar ein. Mit nur sechs verschiedenen Gebäcksorten, natürlich alle mit Nutella-Aufstrich, ist die Speisekarte recht übersichtlich. Die New Yorker mögen es trotzdem und standen am ersten Tag sogar Schlange – da gab es aber auch Nutella-Brote aufs Haus.

Und noch einmal Amerika: Die Bäckerei-Kette "Au Bon Pain" sieht sich einer ausgewachsenen Klage gegenüber. Schließlich muss sich das Unternehmen in den Vereinigten Staaten mit einem gewissen Anton Purisima herumärgern, der sich mal eben den höchsten Streitwert in der Rechtsgeschichte ausgedacht hat. Schließlich möchte er nicht weniger als zwei Sextillionen Dollar haben – eine zwei mit 36 Nullen. Fast genauso lang ist auch seine Liste mit Anschuldigungen, die von Diskriminierung bis hin zu vorsätzlicher Zufügung von emotionalem Kummer reichen.

Wer sich das Trinken gerne mal etwas kosten lässt, dem sei die wohl teuerste Zech-Tour der Welt ans Herz gelegt. Der britische Veranstalter „Holidays Please“ lädt ein zu einer Reise für Kenner von edlen, alkoholischen Getränken im Wert von schlappen 920.000 Euro. Die Suff-Reise führt dafür aber auch an zehn Orte auf der ganzen Welt und verspricht Besuche in exklusiven Clubs und Hotels.

Da sag noch einer, mit Kochen könne man kein Geld verdienen. Jamie Oliver macht vor, wie es geht. Gerade noch wegen hygienischer Mängel in einem seiner Betriebe am Pranger, zeigt der Koch nun, warum er weiterhin gut lachen hat: Im letzten Jahr verdiente der Brite 111 Millionen Euro und bringt es inzwischen auf ein Gesamtvermögen von 295 Millionen Euro.

Die brasilianischen McDonald´s-Mitarbeiter hatten die Nase voll von Burgern in der Mittagspause und beschwerten sich kurzerhand beim Staatsanwalt. Seitdem sind die Filialen unterm Zuckerhut dazu verpflichtet, auch die lokale Küche zu servieren. Diese Reis- und Bohnengerichte würden den Hunger eben besser stillen, war sich zumindest einer der Mitarbeiter sicher. Es sei eher wie das Essen, das sie Zuhause bekämen. Die sogenannten Spezialitäten des Managers stehen zwar nicht mit auf den normalen Menükarten, können aber trotzdem auch von Kunden bestellt werden.