Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Kommendes Wochenende bricht der Ausnahmezustand über München herein. Das 191. Oktoberfest beginnt. Was Besucher wissen sollten über die Zelte, das Bier und die No-Gos.

Vor mehr als 200 Jahren rief König Wilhelm I. von Württemberg nach Missernten und Hunger das Cannstatter Volksfest ins Leben. Schon damals strömten die Menschen zum Wasen - und das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern.

Sechs Münchner Brauereien bieten auf dem Oktoberfest ihr eigenes Festbier an – jedes nach geheimem Spezialrezept gebraut und mit individuellem Geschmack. Und: Das Wiesnbier hat es in sich.

Die Welt der Drinks und Cocktails erlebt sonnige Zeiten. Die Zahl der Bars in Deutschland ist zwischen 2010 und 2015 um ein Viertel gestiegen auf rund 2100. Die Barkeeper werden immer kreativer. Manche betreiben sogar Molekularküchen. Das beschäftigt sogar die FAZ.

Am Freitag wurde in Frankfurt der Leaders Club Award vergeben. Die Goldene Palme ging an das indische Streetfood-Konzept eatDOORI, das die indische Straßenküche modern und im Fast-Casual-Prinzip interpretiert. Über die Silberne beziehungsweise Bronzene Palme durften sich das Farm-to-table-Restaurant Good Bank aus Berlin und das israelische Street-Food-Konzept Miznon aus Wien freuen.

„Ich war ein Arschloch in der Küche, ein widerwärtiges sogar, habe aber daraus gelernt“, sagt Tim Raue. Im Interview mit der Wirtschaftswoche präsentieren sich vier selbstbewusste Berliner Gastronomen, die auch noch anderes als "Gebrüll in der Küche" thematisieren: Zum Beispiel Stornogebühren, wenn Gäste Reservierungen platzen lassen.

Vor rund zwei Wochen wurde Hubert Wallner zu Österreichs Koch des Jahres 2018 gekürt. Ob der 41-Jährige im nächsten Jahr aber noch in seinem Restaurant am Herd steht, ist allerdings ungewiss. Der Grund dafür ist ein skurriler Streit zwischen dem Pächter und der Immobiliengesellschaft SIG.

Mit der Zukunft des Berliner Nachtlebens beschäftigte sich am Wochenende die Konferenz „Stadt nach Acht“. In mehr als 50 Panels und mit 600 Teilnehmern diskutieren Clubbetreiber, Wissenschaftler, Kulturschaffende und Politiker über die Frage, „wie Chaos da geplant werden kann, wo Freiräume verschwinden“.

Das Nenio in Düsseldorf ist ein Restaurant, in dem nichts so ist wie in den meisten Feinschmeckerlokalen. Es gibt keine Karte, keine Kellner, keine Tische, keine Tischdecken, keine Etikette, sondern ein achtgängiges Einheitsmenü, das vor den Augen der Gäste zubereitet und von den jedermann rigoros duzenden Köchen am Tresen serviert wird.

Rund einen Monat nach der Verleihung der Mixology-Awards wird auch bei den Münchner Nightlife Awards die beste Bar der Stadt gesucht. Doch was macht eine gute Bar überhaupt aus, fragte sich nun die Süddeutsche. Da viele über ausgezeichnete Barkeeper und Barkarten verfügten, könne die beste nur durch ein ordentliches Fußballturnier ermittelt werden. Und da sei dann natürlich das Schumann´s Favorit.

In einem Restaurant der US-Kette CaliBurger in Pasadena steht seit einigen Wochen der Bratroboter „Flippy“ am Grill und wendet fleißig Hackfleischscheiben. Vor allem bei der Produktivität sei Flippy seinen menschlichen Kollegen voraus, so die CaliBurger-Manager. Im nächsten Jahr sollen die Maschinen deshalb in 50 Filialen des Unternehmens stehen.