Gastronomie

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Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.

Ab Januar 2026 gilt in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen. Die Umstellung erfordert von Betrieben eine präzise Anpassung der Kassensysteme und eine klare Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen. Wir fassen die wichtigsten Regeln für die Praxis zusammen.

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Der Berliner Koch Tim Raue schaffte es auf Platz 34 der Liste der 50 besten Restaurants der Welt und landete damit direkt vor dem Restaurant Vendôme in Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. Die Liste führt die Osteria Francescana im italienischen Modena an, vergangenes Jahr noch die Nummer zwei. Das spanische Restaurant El Cellar de Can Roca rutscht vom ersten auf den zweiten Platz ab. Das weltbekannte, dänische Restaurant Noma mit Küchenchef René Redzepi, das jahrelang die Liste anführte, belegt den fünften Platz.

Ende letzter Woche wurde in Paris mal wieder ganz in Weiß gespeist. Rund 7.000 Personen beteiligten sich am 28. „Dîner en Blanc“, das dieses Mal am Place Vendôme veranstaltet wurde. Das erste Abendessen in Weiß fand 1988 statt. Angemeldet sind die Veranstaltungen natürlich nicht. Da aber auch schnelles Aufräumen und die Entsorgung des Mülls dazugehören, lassen die Behörden Milde walten.

Auch in Japan soll bald ein Nackt-Restaurant eröffnen. Im Gegensatz zu London (hoga um acht

Dienstliche Mittagessen sind aus der Mode gekommen. War es in den 70ern noch üblich, zwei bis drei Stunden mit Kunden oder Partnern zu Mittag zu essen, steht heutzutage eher die Videokonferenz und das Brötchen am Schreibtisch auf dem Programm, so eine Bookatable-Umfrage. Der Hauptgrund dafür ist natürlich die Zeit. Mehr ein Drittel der Befragten gab zudem an, dass geschäftliche Mittagessen in ihrem Unternehmen nicht gern gesehen seien.

Der US-Taxiservice Uber denkt offenbar über eine Ausweitung des eigenen Geschäfts nach. Wie Uber-Chef Travis Kalanick mitteilte, werde sich sein Unternehmen nicht nur auf Personentransporte beschränken. Stattdessen werde mit Uber Eat bereits ein Lieferservice für Speisen getestet. Auch ein Paketdienst sei denkbar.

Im Essener Schloss Hugenpoet gibt es wieder ein Fine Dining-Restaurant. Fast drei Jahre nachdem das Nero geschlossen wurde, hat das Fünf-Sterne-Hotel nun das Restaurant Laurushaus eröffnet. Küchenchef ist, wie früher im Nero, Erika Bergheim.

Seit zehn Jahren am Markt in dem Alpenland, will Vapiano in Österreich die Expansion jetzt auch mit „Mini-Outlets“ vorantreiben. Ausgebaut werden soll auch das Freestander-Konzept, also Filialen auf einer Freifläche mit Parkplätzen.

Ätzende Flüssigkeit in Mineralwasser-Flaschen hat zwei Restaurantbesucherinnen in Herzogenrath bei Aachen die Speiseröhren verätzt (hoga um acht