Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.
Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.
Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.
Zum 17. Mal hat die Jury der „Berliner Meisterköche“ die Besten in der Gastronomie der Hauptstadtregion gekürt. Berliner Meisterkoch 2013 ist Matthias Diether vom Restaurant First Floor im Hotel Palace. Zum Brandenburger Meisterkoch wurde Philipp Liebisch Sandak vom Wellnesshotel Seeschlößchen in Senftenberg ernannt. Aufsteiger des Jahres 2013 ist Florian Glauert vom Restaurant Duke im Ellington Hotel in Berlin.
Seitdem sich Sternekoch Christian Penzhorn vor Wochen aus seinem Restaurant „Monkey´s“ verabschiedet hatte, stand er nicht mehr in der Küche. In dieser Woche gab er jedoch ein kurzes Gastspiel in der Kantine des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums und zeigte den Beamten, was wirklich gutes Essen bedeutet. Die Mutter des ansässigen Küchenchefs hatte an einem Gewinnspiel eines Gewürzeherstellers teilgenommen, und so den hoch dekorierten Gastkoch für einen Tag gewonnen. Und so zauberte dieser für rund 300 Mitarbeiter ein Drei-Gänge-Menü für jeweils 10,50 Euro.
Die zu Mitchells & Butlers zählende Alex-Kette hat ihren bislang spektakulärsten Betrieb gestartet. Standort ist der "Skyline Garden" auf dem Dach des neuen Skyline Plaza Shopping-Centers mitten im neu entstehenden Frankfurter Europaviertel-Stadtgebiet. Das "Alex Skyline Plaza" mit rund 1.600 Quadratmetern Innen- und Außenfläche (800 Sitzplätze) bildet den zentralen Punkt des Dachgartens.
Der Einzelhandelsriese Rewe geht neue Wege: Restaurants im Supermarkt. Am Kölner Waidmarkt hat der erste Test-Standort der Bistro-Kette „Made by Rewe“ eröffnet. Das Selbstbedienungskonzept weckt Assoziationen. Geburtshelfer ist Vapiano-Gründer Mark Korzilius.
Das Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg hat rund 1,1 Millionen Euro in ein neues Feinschmeckerrestaurant investiert. „Kuno 1408“ ist der Name der Gaststätte unter der Leitung von Sternekoch Benedikt Faust, der fortan sowohl Hotelgäste als auch die Würzburger Bevölkerung kulinarisch verwöhnen möchte. Zudem wurde der Wintergarten des Hotels in einen Salon mit fein-fränkischer Bistroküche und Bar umgebaut.
Nachdem der Kölner Gastronom Michael Momm mit seinem „Loreley“ in New York bereits Erfolge gefeiert hat, geht es jetzt ab nach L.A. Im Frühjahr 2014 wird die erste Kölsch-Kneipe in Hollywood, unmittelbar neben dem Santa Monica Boulevard, eröffnen. Es gibt Gaffel und Reissdorf vom Fass.
Der Augsburger Plärrer wird immer erfolgreicher. Festwirt Dieter Held nahm dies zum Anlass, sein Schallerzelt mal ordentlich aufzumöbeln. Besonders die Toiletten machten einen derart guten Eindruck, dass laut Augsburger Allgemeine selbst Wiesn-Wirt Sepp Krätz begeistert war: Die neuen Toiletten würden so edel wirken, als habe man sich in ein Luxushotel verirrt. Warum ausgerechnet Krätz als Toiletten-Experte genannt wurde, verrät die Zeitung jedoch nicht. Vielleicht können sich ja nun auch bald die Hippodrom-Gäste auf ein neues WC-Erlebnis freuen.
Für seine Rolle in der aktuellen McDonald´s-Werbung musste Moritz Bleibtreu einiges einstecken. Nun äußerte sich der Schauspieler in der „Bild am Sonntag“ und machte deutlich, warum er derartige Jobs gerne annimmt: Und welch Überraschung ... es liegt am Geld. Das Geld, das er mit Werbung verdiene, ermögliche es ihm, Filme ohne wirtschaftliche Interessen auszuwählen und ein finanziell sorgenfreies Leben zu führen, so Bleibtreu. Die Kritik zu seinem Werbespot pralle einfach an ihm ab.