Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.
Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.
Bei Burger King geht es hoch her, insbesondere in einer Filiale in Wattenscheid. Nach Angaben der Gewerkschaft NGG versuche das Unternehmen Yi-Ko, Betreiber von 91 Burger Kings in Deutschland, dort drei Betriebsräte rauszuschmeißen. Dabei lasse sich Yi-Ko von dem als Betriebsrätefresser bezeichneten Arbeitsrechtler Helmut Naujoks vertreten.
Aus Stammzellen haben Forscher der Universität in Maastricht jetzt Rindfleisch gezüchtet. Die Petrischalen-Bulette soll jetzt auf den Grill. Daraus wird der erste Burger aus Fleisch ohne Tier. Der Burger ist allerdings nichts für Sparfüchse. Die Stammzellenreproduktion kostet 290.000 Euro.
Nachdem das Düsseldorfer Burger-Restaurant „What´s Beef“ wegen fehlender Konzession vorübergehend dicht machen musste, droht dessen Inhaber Selim Varol nun neuer Ärger: Ihm wird unlauterer Wettbewerb vorgeworfen, denn er soll das Logo und die Marke eines Konkurrenten geklaut haben. Zumindest sieht das Saskia Riese so, die mit ihrem Lebensgefährten am 1. August das „Beefy Burger“ eröffnen will. Doch leider hat sich Varol dessen Logo beim Marken- und Patentamt schützen lassen. Nun sind die Anwälte der beiden gefragt.
Burgerbrater McDonald´s stellt sein Bestellsystem um. Anstelle der Burger bekommt der Kunde nach der Zahlung nur noch eine Quittung mit Nummer. Ist die Bestellung fertig, wird diese auf einem Monitor eingeblendet und das Essen ist bereit zur Abholung. Hintergrund der Umstellung sind die neuen „Easy-Order“-Terminals, die bereits in einigen Filialen angeboten werden. Da hier Bestellung und Ausgabe ohnehin getrennt sind, war die Umstellung nur eine Frage der Zeit. Wie ein Unternehmenssprecher verriet, werde es aber noch Jahre dauern, bis alle Filialen umgerüstet seien.
Da soll noch mal einer sagen, dass sich ein solider Tresor nicht lohnen würde. Denn trotz „heißer Arbeit“, wie es im Polizeibericht hieß, mussten in der Nacht zum Montag ein paar Karlsruher Einbrecher unverrichteter Dinge wieder abziehen. Nachdem die noch unbekannten Täter in eine Gaststätte am Schlossplatz eingestiegen waren, machten sie sich mit einem mitgebrachten Schweißgerät am massiven Geldschrank zu schaffen. Doch da offenbar nicht jeder zum Panzerknacker taugt, mussten sie ohne Beute wieder von dannen ziehen.
Nach massiver Kritik aus dem In- und Ausland hat sich der Besitzer eines indonesischen Cafés voller NS-Symbole für eine Neugestaltung entschieden. Die Bilder von Adolf Hitler bleiben allerdings hängen. Der Laden mit dem deutschen Namen „Soldatenkaffee“ soll nach Angaben des Besitzers künftig nicht nur Deutschland thematisieren, sondern den Zweiten Weltkrieg allgemein. Das Café wurde bereits 2011 eröffnet. Erst nachdem eine englischsprachige Zeitung darüber berichtete, brach der Sturm der Entrüstung los.
Das Bier wird teurer – und das nicht nur in den Supermärkten. Doch während sich die Brauereien mit gestiegenen Energiekosten herumplagen, haben die Gastronomen der Cannstatter Wasen ganz andere Sorgen. Der diesjährige Preis für eine Maß Bier, der zwischen 8,80 Euro und 9,20 Euro liegen wird, sei nicht aus Jux und Dollerei entstanden, stellte Festwirt Karl Maier in der Presse klar. Er und seine Kollegen müssten die gestiegenen Kosten beim Ausbau der Fluchtwege kompensieren.
Der Rohbau für eine neue Hightech-Küche der Messe Berlin steht: Ende dieses Jahres kann die zukünftige Zentralküche der Capital Catering GmbH den Betrieb aufnehmen. Knapp 2.000 Quadratmeter beträgt die Gesamtfläche für die neue Kocharena, das angrenzende Spülzentrum und die Wirtschaftsräume. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 4,5 Millionen Euro.