Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Big Squadra eröffnet ihren dritten Standort in Berlin im historischen Kranzler Eck am Kurfürstendamm. Im November startet das neue Lokal unter dem Namen Circolo Popolare in der bekannten Rotunde des Gebäudes aus den 1950er-Jahren.

Vom 19. September bis 4. Oktober 2026 findet in München das Oktoberfest statt. Auswertungen von Amadeus Travel Intelligence dokumentieren dabei signifikante Verschiebungen bei den internationalen Herkunftsmärkten und dem Buchungsverhalten der Flugreisenden.

Die Handelsgastronomie hat ihren Umsatz 2025 um 7,1 Prozent auf 13,29 Milliarden Euro gesteigert. Damit lag das nominale Wachstum deutlich über dem Plus von 1,8 Prozent in der Gastronomie insgesamt, deren Umsatz preisbereinigt um 2,2 Prozent zurückging.

Lange brodelte die Münchner Gerüchteküche, nun ist es bestätigt: Michael Käfer hat sich nach 33 Jahren von seinem Münchner Club P1 getrennt. Sein bisheriger Geschäftspartner Franz Rauch übernahm die 54 Prozent und ist damit neuer Eigentümer der berühmten Disko. Eine Kaufsumme wurde jedoch nicht genannt.

Im Basler Restaurant Blindekuh speisen die Gäste in völliger Dunkelheit. Für das Engagement für sehbehinderte Menschen und deren Beschäftigung im Arbeitsmarkt wurde das Unternehmen nun mit dem Basler Sozialpreis ausgezeichnet. Von den 30 Mitarbeitern haben acht eine Sehbehinderung. Diese arbeiten im Service des Restaurants.

Der britische Sternekoch Gordon Ramsay hat zehn Jahre lang für Airlines gearbeitet. Sein Rat: Finger weg vom Bordmenü. „There’s no fucking way I eat on planes”, ließ der TV-Koch unverblümt verlauten.

Ein Computerexperte aus Eichwalde im Dahme-Spreewald-Kreis in Brandenburg steht vor Gericht, weil er das Betriebssystem der Bäckerei-Kette „Le Crobag“ gelöscht haben soll. 85 Filialen waren betroffen. Der Schaden: 100.000 Euro. Sein Motiv: vermutlich Rache, schreibt die Märkische Allgemeine.

Es geht nicht zu, wie im Märchen, wenn sich die Burger-Ketten „Hans im Glück“ und „Peter Pane“ um Millionen streiten. Und Überraschung: „Hans im Glück“ schlägt laut Süddeutscher vor Gericht vor, doch statt über Geld, über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit zu verhandeln. Peter Pane lehnt das ab. Aus einem frühen Feierabend für die einstigen Partner und den Richter wurde daher nichts. Jetzt geht es weiter um Millionen.

Der Bratwurst-Streit an der A9 könnte in die nächste Runde gehen. Noch steht eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts aus, ob Berufung gegen das Urteil der Vorinstanz zugelassen wird. Diese wird aber noch in diesem Monat erwartet. Bis dahin verkauft Christina Wagner weiter ihre Zaun-Würstchen auf Zuruf.

Die Branche der Lieferdienste hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Die neuen Unternehmen wie Foodora und Deliveroo bringen nicht mehr nur Pizza und Pasta an die Haustür, auch hochwertiges Restaurantessen wird auf Wunsch geliefert. Was bei der Bestellung per App alles beachtet werden muss, hat die Welt-Redaktion recherchiert.

Spitzenkoch Juan Licerio Alcala füllte einen Taco mit Langusten, Kaviar, Trüffeln und Blattgold. 25.000 Dollar wollte dafür aber niemand bezahlen, doch auch 7000 Dollar, die ein US-Wohltäter auf den Tisch legte, sind ein Batzen Geld für ein Fast-Food-Gericht.