Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
In München entscheiden die Behörden jedes Jahr über die Zulassung der Wiesnwirte. Wer keine Verfehlungen begangen hat, bekommt in der Regel sein Zelt. Im Fall von Hippodrom-Chef Krätz ist das in diesem Jahr etwas komplexer. Denn der Mann soll Steuern hinterzogen haben. Nach Informationen der Zeitung „tz“ rund eine Million Euro. Was genau vorliegt, kann keiner sagen, denn die Behörden durften noch nicht in die Akten der Staatsanwaltschaft blicken.
Andere Länder, andere Sitten – das gilt natürlich auch für die Mittagspause. Während in Deutschland die Kantine der unangefochtene Spitzenreiter zum Mittagessen ist, sieht das in Schweden schon ganz anders aus: Die Skandinavier gehen in der Pause auch gern mal tanzen. Damit bei den „Lunch Beats“ aber niemand verhungert, kann natürlich auch gegessen werden. In England isst mittlerweile jeder zweite Angestellte am Schreibtisch, die Italiener gehen nicht vor 14 Uhr zu Tisch.
Die bulgarische Tourismusbranche hat Angst vor dem Fachkräftemangel. Die bessere Bezahlung werde Kellner, Barkeeper, Köche und Zimmermädchen massenhaft nach Deutschland und Großbritannien locken, ist sich der dortige Hotel- und Gaststättenverband sicher. Die Kollegen seien schon sehr beunruhigt, dass sie kein Personal für die Sommersaison finden würden. Das drohende Defizit soll nun durch Arbeiter aus Nicht-EU-Staaten wie Moldawien, Ukraine oder Serbien ausgeglichen werden.
„Schüppe ran und los“, seine Kochausbildung sei wie Tiefbau gewesen, gibt der Sternekoch Frank Rosin in einem weiteren Interview zum Besten. Außerdem hält der bekennende Kohlenpottler ein Plädoyer für das Ruhrgebiet, wo es mehr Museen gebe als in New York, London oder Berlin. Er werde auch weiterhin „Watt ist hier mit die Tasse?“ sagen. Das sei der Dialekt seiner Heimat.
In den USA hatte eine McDonald´s-Angestellte eine wirklich grandiose Idee zur Aufbesserung ihres Gehalts: Heroin verkaufen. Und da sie in ihrem Job jeden Tag viel Kundenkontakt hatte, warum nicht beides miteinander verbinden? Synergien soll man schließlich nutzen. So verkaufte die Dame munter ihr Produkt, das sie in den Pappboxen der Kindermenüs versteckte. Da bekam die Bezeichnung Happy Meal doch gleich mal eine ganz neue Bedeutung. Der Polizei gefiel ihr Nebenjob allerdings nicht so gut und nahm sie noch am Drive-In-Schalter fest.
In New York, wie anderswo in den Vereinigten Staaten, erleben deutsche Biergärten einen Boom. Selbst in angesagten Trendvierteln breitet sich mutmaßliche „German Gemütlichkeit“ unaufhaltsam aus und macht die Amis weiter glauben, dass sich Bundesbürger nur von Würsten, Haxen und Bier ernähren und das ganze Jahr Oktoberfest feiern.
Eigentlich wollte der Neuseeländer James Grant nur mit ein paar Freunden zum Speerfischen. Als der Mediziner dann jedoch einen Fisch erlegt hatte, wurde er von einem Hai angegriffen. Das Tier verbiss sich in seinem Bein und ließ es nicht mehr los. Doch anstatt in Panik zu geraten, stach Grant einfach ein paar Mal mit seinem Messer zu und schwamm anschließend an Land. Dort angekommen nähte sich der junge Doktor die Bisswunde selbst zu und ging mit seinen Jungs in den Pub.
In seiner Sendung „Ein Sternekoch räumt auf!“ zeigt Frank Rosin mitunter mit recht derben Mitteln, wie es seiner Meinung nach in der Küche so läuft. Jetzt ist der 47-Jährige in der Kategorie „Bester TV-Koch“ für eine „Goldene Kamera“ nominiert. Im Focus-Interview spricht Rosin über Lieblingsrezepte von der Oma und andere ganz wichtige Dinge.