Gastronomie

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Die Mafia als Namenspate in der Gastronomie

Ob „Cosa Nostra“, „Mafia Pizza Express“ oder „Wurstpate“ – in der heimischen Gastronomie sind an die Mafia angelehnte Namen weit verbreitet. Der italienische Agrarverband findet das allerdings gar nicht so witzig. Doch nicht nur in Deutschland werden die Mafia-Namen für Werbezwecke eingesetzt

Hunde und Giftköder: Hamburger Galeristin ist sauer auf Steffen Henssler

Eine Hamburger Galeristin ist sauer auf Steffen Henssler. Gemeinsam mit ihren drei Hunden war sie zu Besuch in seinem Hamburger Sushi-Lokal, in dem sich die Tiere mit einem Köder gegen Nager vergiftet haben sollen. Die Tiere waren jedoch nicht angeleint, wie Henssler Senior bereits klarstellte.

Fährhaus Schlüttsiel wird zu Siel59 und geht als Restaurant an den Start

Das ehemalige Fährhaus Schlüttsiel nimmt wieder seinen Betrieb auf. Der neue Besitzer Carsten Hansen hat der 1968 erbauten Anlage innerhalb kürzester Zeit neues Leben eingehaucht. Am 18. April eröffnet der gelernte Koch sein neues Restaurant Siel59 am Nordseehafen Schlüttsiel. Am 1. Juni geht dann das gleichnamige Hotel an den Start.

Doggybag: Gastronomen haften nicht für mitgenommene Speisen

Um Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, werben Branchenvertreter und Politiker für die Mitnahme nicht verzehrter Speisen aus Restaurants oder von Buffets. Jetzt stellt das Ernährungsministerium klar, dass Wirte, ab dem Moment, in dem Speisereste von Gästen eingepackt werden, nicht mehr für Haltbarkeit und Qualität des Essens haften.

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Frank Oehlers Speisemeisterei meldet Insolvenz an

Die Speisemeisterei von TV-Restaurantretter Frank Oehler ist pleite. Das Stuttgarter Sternerestaurant musste Insolvenz anmelden. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. „Wir sind untröstlich, dass wir jetzt die Reißleine ziehen müssen", sagte der Geschäftsführer des Betriebes.

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Pflanzliche Fleischalternative: Hans im Glück führt veganen Burger ein

Fleischlose Burger laufen bei „Hans im Glück“ gut. Jetzt führt der Systemgastronom mit dem „Naturburschen“ einen veganen Burger ein, der in Geschmack und Textur kaum von Rindfleisch zu unterscheiden sein soll. Nach dem Insektenburger die nächste Innovation auf der Hans im Glück-Karte.