100 Läden als Ziel: Max Luscher gründet inklusives Café als Franchise-Konzept

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Seit seinem Ausscheiden als Deutschland-Boss bei B&B ist Max Luscher in zahlreiche Beiräte aufgenommen worden. Jetzt folgt ein größerer Schritt: Luscher will ein inklusives Café- und Tagesbar-Konzept deutschlandweit ausrollen. Die Keimzelle von „Coffee, Brownies & Downies“ startet im Sommer 2025 in Oberursel.

Luscher spricht in einem LinkedIn-Post von „einer neuen Art von Systemgastronomie, mit Herz“. Dabei soll der Name „Coffee, Brownies & Downies“ ein Statement für Inklusion sein. „Downies“ steht stellvertretend für alle Menschen mit Handicap – „auch wenn es polarisieren mag“, sagt Luscher. Ziel sei ein offener Dialog über gelebte Inklusion.

Luscher geht dann auch gleich auf die Suche nach Franchise-Partnern, die mit ihm die Inklusionsidee deutschlandweit verbreitet wollen. Ziel seien 100 Cafés. „Warum denn eigentlich nicht!!!!“, fragt Luscher.

Zunächst sucht der Ex-Hotelmanager Mitarbeiter ohne Handicap in Teilzeit oder Vollzeit , die Verantwortung übernehmen und unser inklusives Team mitgestalten möchten. Diese bräuchten auch keine Gastro-Erfahrung, könnten „jung, alt, groß, oder klein, dick oder dünn“ sein. Luscher lädt auch arbeitslose Menschen mit Schwerbehinderung ein, Teil des Teams zu werden. 

Abschließend bedankt sich Luscher unter anderem bei dem Markus Pape vom Meisenheimer Hof sowie allen weiteren Partnern, die ihn schon begleiten oder es noch würden.

Das Logo von „Coffee, Brownies & Downies“:


 

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